Dimensions beyond 1999 | back |



Arising Realm Magazine # 2 (AUT)
Nachdem wir in der letzten Ausgabe schon ein Interview mit diesem österreichischen Quintett gehabt und auch deren Debüt Demo „Winter leaves“ euphorisch abgefeiert hatten, liegt uns nun der Nachfolger in Form von „Dimensions beyond“ vor. Für alle die es noch nicht wissen sollten, DARKFALL stehen für kompromisslosen Thrash/Death Metal der Extraklasse. Zum Vergleich mit dem Vorgänger konnte man die Produktionsqualität um 100 Prozent steigern und auch an der Qualität wurde gefeilt, sodass die neuen Songs schon fast Albumqualität besitzen. Die Firmen, die jetzt nicht endlich zugreifen, sind selbst schuld. DARKFALL bürgen für Qualität und können den hohen Standard mühelos durchhalten. Besonders gut gefällt mir „Goddess of mine“, die Hymne schlechthin. Jeder Banger sollte sich diesen Underground Meilenstein im CD Format sichern.

Eternal Mourning Magazine # 4 (AUT)
Hier wurde mir die Ehre zuteil, das zweite Demo der jungen österreichischen Hoffnungsband DARKFALL anzukündigen. Nun, mir gefiel schon ihr erstes Demo „Winter leaves“, aber bei „Dimensions beyond“ begann diese Band einen regelrechten Sprung oder Sprünge vorwärts! Die Fähigkeiten verbesserten sich zuhörens, was natürlich auch die Technik und die Beschaffenheit, sowie der Eingängigkeit der leider nur vier neuen Lieder verbesserte. Das Layout wurde im dezenten schwarz-weiß und auf Hochglanz gehalten, und beinhaltet einige Informationen über die Band. Der Sound zeugt ebenfalls von technischem Wissen, denn die neuen Stücke wurden in einem Studio eingespielt. Ich werde auf jeden Fall DARKFALL im Auge behalten, denn die Masse wird gerade sie mit Sicherheit nicht verschlingen.

Purator Magazine # 3 (AUT)
Die junge Band DARKFALL aus Leoben gibt es bereits seit 1995, wirklich aktiv wurden die Mannen um Shouter Thomas S. erst voriges Jahr, als sie ihr „Winter leaves“ Demo einhämmerten. Heuer (Jänner ’99) bescheren uns die 6 Musiker einen tollen Auftakt ins neue Jahr, denn mit „Dimensions beyond“ legen DARKFALL ein Demo vor, das sicherlich nicht zur Marke „Hau es in den Mülleimer und vergiss es!“ zählt. Auch auf dem neuen Output vereinigen die Leobner viele Stilrichtungen, wie Death, Thrash, Speed oder Black Metal, wodurch das Material sehr abwechslungsreich wird. So hört man auf dem Track „Dimensions beyond“ neben geilen Keyboardparts auch thrashlastige Gitarrenriffs. Das neue Werk klingt sowohl musikalisch, als auch technisch 1A, die Jungs haben echt Potential! Bleibt eigentlich nur mehr die Frage: Wann werden die Talentsucher der Labels auf euch aufmerksam?

Planet Music Magazine # 4/1999 (AUT)
Momentan scheint es ja sehr „in“ zu sein, heimischen Düster Bands einen Plattenvertrag anzubieten. Warum dies bei DARKFALL noch nicht der Fall war, ist mir ein Rätsel. Auf ihrem zweiten Demo „Dimensions beyond“ zelebrieren die Steirer nämlich einen gekonnten Mix aus Thrash, Death und Gothic Metal, der sich vor 90% der „etablierten“ Kollegen nicht zu verstecken braucht. Das Sextett setzt auf Abwechslung, beherrscht seine Instrumente und bringt auf den 4 Songs auch die notwendige Stimmung rüber.

Marterpfahl Magazine # 6 (AUT)
[…] Die Musik des 6er Packs aus Leoben ist nämlich wirklich nicht von schlechten Eltern. Sie dürften aber aus Schweden kommen. Die Mutter singt hie und da „female vocals“ für lokale Göteborger Bands ein, der Papa hat ein paar Side Projects am Start, dafür aber keine Hauptband. Typische, unscheinbare Schweden halt. Für die Zeugung ihres inzwischen vierjährigen Sprösslings DARKFALL haben sie sich allerdings mächtig ins Zeug gelegt. Was der Knirps inzwischen schon alles kann! Melodische Leads, thrashige Riffs, Schrei Vox (meist in mittlerer Lage), markante Keyboards, Bollerdrums. Mal gestampft und bombastisch, mal düster, dann wieder im Eilzugstempo, ein paar geile Breaks, aber immer erstklassig gespielt, melodiebetont und recht eigenständig. Lauter Hinweise, dass DARKFALL gar nicht aus Leoben stammen können, denn was ähnlich Gutes hört man aus Österreich nicht alle Tage. Andere Bandnamen will ich jetzt nicht nennen, denn wenn ich jetzt IN FLAMES sage, glauben alle, die klingen wie IN FLAMES, obwohl das gar nicht stimmt. DARKFALL sind nämlich um einiges düsterer. Also sage ich jetzt nicht IN FLAMES. SENTENCED (in der „Amok“ Phase) sage ich übrigens auch nicht, das ist wieder was anderes, und ich will die Band ja nicht in die Schublade „SENTENCED (in der „Amok“ Phase)“ stecken. Sagen könnte ich eventuell THIRDMOON (in der „Mond“ Phase), das kommt eher hin, aber das lass ich lieber auch, jeder soll sich selber ein Bild von der Musik machen. Das 4 Track Demo gibt’s als Tape, welches auch mir vorliegt, und als CD. Soundmäßig hat man das Gefühl, dass die Produktion an sich gut ist, aber ich habe anscheinend eine sehr dumpfe Tapekopie. Probiert halt die CD. Daumen rauf für diese Hawara! Anspieltipp: der Titeltrack mit völlig begnadetem Break im Mittelteil.

Isen Magazine # 1 (AUT)
DARKFALL aus der grünen Mark beehren mich gleich mit zwei Tonbändern. Der aktuelle nennt sich „Dimensions beyond“ und startet sogleich voll los. Das Eröffnungsriff möchte gar Power Metallisch verwirren, als bald sich aber Kreischgesang und Mollsymphonik dazugesellen, nimmt alles düstere Züge an. Um nicht unzählige Schubladen zu öffnen, beschränke ich mich auf die eine, die da „Dark Metal“ heißt. Seit 95 werken die Burschen unter diesem Logo, vermögen gut zu unterhalten, auch wenn der Überhammer in Form der ultimativen Hymne oder besonderer Originalität noch auf sich warten lässt, weiß das Teil zu überzeugen. Vor allem die Gitarrenarbeit ist klasse und locker. Guter Stoff, Männer!

Resurrection Webzine 7/10 (AUT)
DARKFALL, die steirische Antwort auf Göteborgs Vorzeiger, geben sich mit "Dimensions beyond" die Ehre. Das Sextett rund um Mastermind und Leadgitarristen Wolfgang Koch hat in letzter Zeit einen gehörigen Schritt nach vorne gemacht. Weg vom stumpfen Geknüppel der ersten Tage, hin zum atmosphärischen, mit einer Menge Eigenständigkeit versehenen Metal. Wenn man das Ganze in eine Stilschublade stecken will, tut man sich ziemlich schwer. Erstmal ist da die Gitarrenarbeit, die zeitweise an die gute alte N.W.O.B.H.M erinnert, beim Gesang fühlt man sich wieder an C.O.F. oder dergleichen erinnert und das Keyboard sorgt für den nötigen Pathos. "Vertigo II", der erste Track, spiegelt schon den Pfad eindrucksvoll wider, den man eingeschlagen hat. Soundtechnisch ist soweit auch alles in Ordnung, die Drums poltern manchmal noch ein wenig, aber wenn das Sextett so konsequent weiterarbeitet, wird man sicher auch das in den Griff bekommen. Was soll man noch großartig sagen? Die 4-Track Demo CD gibt es in einer schönen Aufmachung mit Klappcover und den Songtexten. Wer auf guten, sauber gespielten Metal/Death/Black oder wie immer man DARKFALL kategorisieren will, steht, wende sich am besten direkt an die Kontaktadresse.

Legacy Magazine # 9 (GER)
Diese steirische Band führt die SKULL CRUSHER Tradition instrumental höchst versierter Death Metal Bands fort. „Vertigo II (Stilling my rage)“ zeigt zwei Gesichter der Band: Zum einen wäre da ein schwedischer Einschlag in der Art von DISMEMBER (soundmäßig kracht es aber noch nicht so wie im Sunlight), zum anderen traditioneller Metal, der vor allem beim Solo Teil der Gitarre zum Vorschein kommt. Der folgende Titel Track ist etwas ruhiger gehalten und vom Keyboard dominiert, während „Goddess of mine“ in die Nähe von IN FLAMES rückt. Das abschließende „Grace of mourning“ bleibt äußerst melodisch, hat aber im Gegensatz zu den anderen Tracks eine melancholische Schlagseite. Von DARKFALL wird man in Zukunft sicher noch hören.

Legacy Magazine # 2 (GER)
DARKFALL aus Österreich haben sich dem melodischem Death Metal verschrieben. Leider habe ich keine Info zur Band, jedoch liegt mir die CD „Dimensions beyond“ vor. Darauf sind vier Stücke sauber produzierten Metals inklusive Texte enthalten. Die Riffs und die Arrangements riechen etwas nach Schweden. An HYPOCRISY kommt man zwar nicht heran, jedoch vergehen die 20 Minuten wie im Fluge und die Band schafft es, Atmosphäre zu erzeugen. Ein Schuss mehr Originalität auf der gleichen Schiene und DARKFALL haben echt das Zeug zu einem Hammeralbum!

Eternity Magazine # 11 (GER)
Wenn DARKFALL nicht bald einen Deal in der Tasche haben, sind die Labels wirklich auf beiden Ohren taub. Die Österreicher haben das Talent, sich gängiger Songstrukturen zu bedienen, aber dennoch völlig eigenständig und einfach mitreißend zu klingen. Selten hat man ein Demo gehört, dass vor Professionalität und Spielfreude gleichermaßen strotzt. DARKFALL verbinden ihre Death Metal Wurzeln mit wunderschönen Melodien, extremen Gitarrenläufen, die beim bloßen Zuhören schon Schwindelgefühle erzeugen, aggressivem Gesang und einer guten Portion Heavy Metal. Absoluter Oberhammer: „Dimensions beyond“, dass alle Trademarks der Österreicher perfekt in einem Song vereint. Wer gar nicht genug von DARKFALL bekommen kann, dem sei auch das erste Demo „Winter leaves“ empfohlen, das allerdings noch ein wenig eindimensionaler und extremer ausgefallen ist und leider über einen weniger guten Sound verfügt.

Ancient Spirit Webzine (GER)
Aus Österreich, dem Land, das in letzter Zeit eher Schlagzeilen im politisch rechten Bereich machte, kommt eine DER Demo-Bands der Stunde. DARKFALL existieren bereits seit 1995 und legen mit „Dimensions beyond“ ihr 2.Demo-Tape (auch als CD erhältlich!) vor! Den Stil der Jungs in wenige Worte zu fassen, ist eigentlich nicht möglich, da sie sich anscheinend im harten Metal Bereich nicht gerade limitieren wollen! So tönt der grandiose Opener „Vertigo II (Stilling my rage)“ wie eine Mischung aus coolem Old School Thrash der Marke Bay Area und stellenweise ANNIHILATOR, AT THE GATES-artigem Gesang und SOILWORK/IN FLAMES-mäßigen Melodic Death Attacken! Zusammengewürfelt klingt der Song aber beileibe nicht, denn durch sehr geile Breaks und superbe Riffs stellt dieser Song durchaus das stärkste dar, was mir im vergangenen Jahr so an Demos zu Ohren gekommen ist! Waren die Keyboards bei Track 1 noch eher dezentes Beiwerk, so beginnen sie bei den beiden folgenden Nummern – das symphonische THERION-mäßige Titelstück, und der mit coolen ´normalen` Death-Grunts ergänzte Kracher „Goddess of Mine“ – mehr und mehr an Bedeutung zu gewinnen! Beim abschließenden bärenstarken Killer-Song „Grace of Mourning“ kommt deutlich ein weiterer großer Einfluss des Sextetts zum Vorschein. Denn überhören kann man die HYPOCRISY Trademarks bei diesem Song kaum, jedoch schaffen es die Ösis das Kunststück, trotzdem dem Stück ihren eigenen Stempel zu verpassen! Und das ist auch gut so! Alle, die an dem erfrischend guten Melodic Death/Thrash Metal, der übrigens auch noch in einem sehr annehmbaren, druckvollen Sound daherkommt nun Interesse haben, kann ich nur nahe legen, sich „Dimensions beyond“ entweder als Tape oder als CD schleunigst zuzulegen.

Deadly Art Magazine # 1 (GER)
Ich verrate sicher kein großes Geheimnis, wenn ich sage, dass DARKFALL mein Demo Tipp der Ausgabe sind. Sonst hätte ich die Österreicher auch wohl kaum so ausführlich unter die Lupe genommen. Ihre beiden Demos sind aber auch gut. Machen zum einen Spaß und zeigen auf der anderen Seite auch die Weiterentwicklung der Band. Die angegebene Verschmelzung von Einflüssen aus vielen Metal Bereichen (Death, Thrash, Speed, Heavy und Black) ist weder eine hohle Phrase, noch ein Zeichen für Planlosigkeit bei der Beschreibung der Musik. DARKFALL bedienen sich wirklich bei allen Schubladen und lassen ihre Tapes dabei nicht wie Stückwerk, sondern wie ein ganzes Wirken. Da treffen eben kurz hintereinander Blastbeats mit Black Metal Touch („Vertigo II“) auf einen KREATOR-ähnlichen Song („Goddess of mine“), Leads, die einer Power Metal Band auch gut zu Gesicht stehen würden oder heftige Thrash/Death Eruptionen („They are few“). Zwei Stücke, die besonders herausragen sind „Vertigo II“ und „Dimensions beyond“, die eine reichliche Palette an Einflüssen abdecken und die Band so gut repräsentieren. Meine Empfehlung: kauft beide Demos, oder wenn ihr wirklich entscheiden müsst, dann das neue Teil „Dimensions beyond“.

Fatal Underground Magazine # 4 (GER)
Nun der zweite Streich! Super! Alles was ich am ersten Demo zu mausern hatte, ist hier komplett ausgemerzt. Die 4 Stücke wurden im Januar 99 aufgenommen, sind unwahrscheinlich abwechslungsreich und einfach nur saugeil. Mittlerweile hat man sich mit einem Keyboard verstärkt, wobei ich neidvoll anerkennen muss, dass gerade der Klimperkasten den Songs einen genialen Touch gibt. Vielleicht deswegen, weil er nicht zwingend im Vordergrund steht. Die Gitarren kommen ordentlich fett, aber auch sehr verspielt. Die sechs Österreicher führen ein echtes kleines Zauberkunststück vor. Beeindruckend, wie viele Einfälle die in ihre Titel verpacken können. Gesanglich hat man sich ebenfalls verbessert, klingt wesentlich rauer, passt ausgezeichnet zur Mucke. Schlussendlich der Sound, der so ziemlich jeden umpustet, der seine Ohren nicht am Arsch angenudelt hat, und ständig draufhockt. Kaufen!

G.U.C. Magazine (GER)
Auf DARKFALL stieß ich, als ich damals das Interview mit ihnen im Deadly Art #1 las. Eigentlich komisch, dass ich 'ne heimische Band aus 'nem ausländischen Heft kenne, aber das unsere Undergroundinfrastruktur nicht gerade weltbewegend ist, ist ja bekannt. Tja, mittlerweile hab ich DARKFALL schon mehrere Male live gesehen und bin der Meinung, dass sie zu Österreichs besten Bands zählen! Bei der Stilbeschreibung tu ich mir ein wenig schwer, aber wenn man die Songs zerlegt trifft man auf Komponenten aus Black, Death, Thrash, Heavy undallesandereauch Metal. Zusammen ergibt das vier, auf dieser CD-R verewigte, geniale Songs. Alle sind mit prägnanten Melodien versehen, die einem nicht mehr so schnell aus dem Ohr gehen, meist in flotterem Tempo gehalten, wobei aber sehr viel variiert wird. Somit kommt hier nie Langeweile auf. Auf der Bühne können die Herrschaften auch vollstens überzeugen, und ich hoffe, dass da bald viele gute Angebote von Plattenfirmen ins Hause DARKFALL trudeln!!!

Mystic Obsession Magazine # 3 (GER)
Mit deutlich besserem, weil klarerem und saubererem Sound präsentiert sich die nunmehr 6-köpfige Band auf ihrem zweiten Demo weitaus besser als noch auf ihrem Debüt, wo man doch zum Teil noch nicht so recht wusste, wie man denn nun klingen, und was man nun spielen wolle. Nunmehr klingt man mehr blackmetallisch, und bewegt sich im melodischen Black Metal, hat aber auch alle anderen Einflüsse vom Debüt nicht vergessen. Die sind nach wie vor vorhanden, nur besser umgesetzt. Der Fortschritt ist so offensichtlich, wie ich im Review zum ersten Demo bereits vermutet hatte. Durch die Hinzunahme eines Keyboards werden die Feinheiten noch um einiges Unterstrichen. Es scheint auch so, als ob es nicht nur zur Untermalung dient, da es den Sound insgesamt so perfekt ergänzt, dass es nicht mehr wegzudenken ist. Ich bin positiv überrascht und voll von den Socken. Die Songs sind einerseits länger (zwischen 4:52 und 6:45), jedoch kompakter und eingängiger, obgleich sehr abwechslungsreich. Am Gesang hat man ebenfalls offenbar schwer gearbeitet, denn er ist viel ausgefeilter und passt sehr gut zum Gesamtsound, wechselt zwischen Grunts, Growls und Kreischen hin und her, jeweils passend zum übrigen Instrumentarium. Insgesamt geht alles mehr nach vorne los, ist mitreißender und wird von melodischen, atmosphärischen Passagen aufgelockert. Als groben Anhaltspunkt könnte man vielleicht DIMMU BORGIR und DARK TRANQUILLITY nennen, aber nur um die Richtung ein wenig zu umreißen. Anstatt Texten gibt es diesmal eine Special Thanx Liste. Das Cover ist wesentlich professioneller und wiederum in schwarzweiß. Ist das Geld wert. Fans melodischen Black Metals sollten auf jeden Fall zugreifen, alle anderen mal ein Ohr riskieren. Leute, da kommt in knapp 23 min. was auf euch zu.

Ironpages Webzine (GER)
Heavy Metal und das Wörtchen „Dark“ gehören zusammen wie Bockwurst und Senf. Ebenso viele in Senf getauchte Würstchen tummeln sich auch im HM, man kann sie kaum noch zählen. 1995 wurden DARKFALL in Österreich gebrüht, Entschuldigung, gegründet, und verschmolzen nach eigener Aussage die verschiedensten Stilrichtungen des Metals zu einer homogenen Mischung, um eine Limitierung zu vermeiden. Wenn man mit einem Gesang arbeitet, wie es die sechs Ösis tun, dann kann man sie nur in die Black Metal Schublade einordnen und schon hat man die Limitierung. Aber DARKFALL bleiben auch für den Normalo Metaller hörbar, wenn er sich den Gesang antun kann, denn das Riffing, Songstrukturen etc. weisen viele Einflüsse des traditionellen Metals auf. Hervorheben möchte ich die manchmal mächtigen Riffs, die auf dem Silberling eingefangen wurden. Schwaches Gut für „Dimensions beyond“. Den Vorgänger „Winter leaves“ gibt's wohl auch noch bei der Band.

Oblivion Magazine (GER)
Diese aufstrebende Truppe aus Österreich bietet bereits recht ausgereiftes Material. Auf beiden Tapes frönt man dem Death Metal, teilweise mit Thrash Elementen versetzt oder aber auch schwarz angehaucht. „Winter leaves“ liegen die Texte bei und so erhält man einen Überblick über die gelungene Themenvielfalt. „They are few“ setzt sich in Form von deutschen Lyrics mit der Tretmühle des Arbeitens auseinander, während „Vertigo“ beispielsweise die Furchtmomente in zwischenmenschlichen Beziehungen beleuchtet. „Dimensions beyond“ stellt die Weiterentwicklung von DARKFALL unter Beweis.
Etwas weniger ungestüm und mit guten Keyboards unterlegt, kann das Sextett mit den vier neuen Nummern durchaus überzeugen. Hörenswerte Gitarrensoli werten Songs wie „Vertigo II“ oder das Titelstück auf und wirken durchdachter und somit musikalischer als der Vorgänger. Beide Demos sind mit einem tollen Sound versehen und können auch als CD geordert werden.

Silentium Noctis Magazine (GER)
Da freut sich der Fanziner immer, wenn er mal ein Demo zugesandt bekommt, besonders, wenn es wie im Falle DARKFALL auch noch sehr zu gefallen weiß. Seit Anfang 95 lärmen die Jungs nun schon zusammen und bieten auf ihrem zweiten Demo „Dimensions beyond“ eigenständiges und vor allem überzeugendes Material. Irgendwo in der Grauzone zwischen melodischem Death, Thrash, Heavy Metal und Black Anleihen bewegt sich die Musik der Österreicher, ohne dabei auf irgendeine Weise verkrampft zu klingen. Die Stücke gehen ordentlich nach vorne los und versprühen eine ungeheure Spielfreude, dass man am liebsten bangend im Zimmer rauf und runter springen möchte. Aber auch langsamere und mit Keyboards unterlegte Passagen finden sich, in denen die Band ihr Gespür für ausgereifte Arrangements und griffige Melodien unter Beweis stellt. Zusammen mit der fetten Produktion ergibt sich somit ein Demo, dass kein Fan von modernem Metal verpassen sollte. Wirklich geil!

Mystical Music Magazine # 5 (GER)
Seitdem die alten Kultbands wie PUNGENT STENCH und DISHARMONIC ORCHESTRA weg vom Fenster sind, fehlen in der Öschi Death Szene einfach die Zugpferde und stellenweise auch Bands mit frischen und reifen Ideen. Angenehm überrascht bin ich von diesem Sechser aus der Steiermark, welche auf Demo Nr. 2 schon eine sehr würdige und vielseitige Mischung zum Lauschangriff freisetzen. „Dimensions beyond“ bietet angefangen bei Thrash Parts über klassische Metal Solis bis hin zu symphonischen Death Orgien die volle Bandbreite, wobei es einem wirklich schwer fällt, DARKFALL in eine bestimmte Vergleichskiste zu zwängen. In Sachen Umsetzung braucht man sich ebenfalls nicht verstecken und die Musik besitzt bereits das Gefühl von Tiefe, ohne kitschig zu wirken. Kommt in ordentlicher Aufmachung und angenehmen Sound und verdient Aufmerksamkeit!!!

No Compromise Magazine # 16 (GER)
Der Bandname deutet die Richtung der Band schon an. Von Dunkelheit und düsteren Mächten inspirierter Death/Black Metal. Dabei liegt die Betonung eher auf Death als auf Black, was die Band sympathisch macht. In Schwedenmanier schreckt man auch nicht davor zurück hier und da mal einige Melodien in die Songs einzubauen. So gelingt es, dass die 4 Songs nicht beim ersten Hördurchgang ein langgezogenes Gähnen bei mir hervorrufen. Hinzu kommt, dass das Tape einen ganz ausgezeichneten, druckvollen Sound vorweisen kann.

Das Syndikat Magazine # 10 (GER)
Zwei mehr als anständige Demos legen die Jungs von DARKFALL aus Österreich hier vor. Sie schaffen es, die altbewährten Zutaten aus Death, Thrash, Heavy, Black und Speed Metal so zu verbinden, dass es ziemlich eigenständig und eben nicht so klingt, wie man es an jeder Straßenecke hört. Trotz dieser großen Menge an Einflüssen wirkt hier nichts zusammengestückelt, sondern wie aus einem Guss. Das Erstwerk „Winter leaves“ ist eher Thrash lastig, auf dem neueren Demo „Dimensions beyond“ wird es etwas melodischer und Death lastiger, was auch an der Hinzunahme eines Keyboards liegt. Beide Tapes sind eine lohnenswerte Anschaffung, zumal Sound und Produktion auch gut, beim zweiten Tape sogar sehr gut sind.

Sin is there Magazine # 18 (GER)
Gleich beide Demos der Österreicher DARKFALL erreichten mich, leider war die Ausgabe 17 da gerade fix und alle, und somit finden sich die Reviews in diesem Heft. Melodischer Death Metal mit teils deutschen, teils englischen Texten bieten die Jungs auf ihrem ersten Demo. Dabei wissen sie schon beim ersten Durchlauf zu gefallen, ohne die Schweden zu kopieren. Das Booklet ist auch nett aufgemacht, Texte sind abgedruckt. Das Teil geht auch ordentlich ab, und ich warf gespannt das zweite Demo ein. Dieses ist noch besser im Sound und noch besser aufgemacht. DARKFALL sind jetzt einer mehr, da ein Tastenmann das Line Up vervollständigte. Musikalisch blieb man dem melodischen Todesmetall treu, baute nur einige atmosphärische Keyboardeinlagen ein, welche der Mucke etwas von der Aggression nehmen. Aber das ist halt Geschmackssache, und wie der Info zu entnehmen ist, lassen sich DARKFALL von niemanden sagen, wie sie zu klingen haben.

Metroplax Magazine # 9/1999 (GER)
Sehr geradliniger Death aus Österreich, welcher auch aus dem hohen Norden kommen könnte. Doch weit gefehlt, denn nicht alles Gute kommt von Norden. DARKFALL verfallen nicht irgendeiner Trendschiene, sondern haben einen eigenständigen Stil gefunden. Mid Tempo Parts bis hin zu messerscharfen Speed Attacken sind angesagt. Untermalt ist das ganze mit Keyboards oder Klavier, die dezent im Hintergrund sind und sich in die Gesamtatmosphäre nicht hineindrängen. Speed, Thrash und Heavy Metal liegen den Stücken zu Grunde, im Urkern. Die Ummantelung ist reiner Death. DARKFALL werden auch in Zukunft, unbeeinflusst von Meinungen anderer ihren eigenen musikalischen Weg gehen. Ganz bestimmt! Die Tonträger haben eine sehr gute Produktion. Wirklich gelungen!

Magacinum ab ovo # 4 (GER)
Ich sag’s ja immer wieder, Österreich ist immer für eine Überraschung gut! DARKFALL haben mich selber überrascht, da ich vor Erhalt ihres Promo Packages weder ihren Namen, noch einen einzigen Ton ihrer Musik vernehmen konnte. Normalerweise kein gutes Zeichen, aber in diesem Fall eine absolute Ausnahme: DARKFALL sind verdammt gut und professionell in allen Belangen. „Winter leaves“ ist zwar noch ziemlich roh, zeigt aber schon die Ansätze, die auf dem Nachfolger „Dimensions beyond“ in fortgeführter Form die Szenerie dominieren: abwechslungsreicher, aggressiver Death mit schwedischem Touch in den Gitarren, dazu ein hübsch gespieltes Keyboard. Rein instrumental hat das alles ein bisschen von DIMMU BORGIR’s Megaseller, allerdings eben in Undergroundform und kaum kommerziell zu nennen. Ich würde mich doch sehr wundern, wenn ich nicht bald ein Album von den Jungs in die Finger kriege.

Ablaze Magazine # 28 (GER)
Aus Österreich stammen DARKFALL, die uns hier mit ihrem zweiten Demo beehren. Vier Songs mit einer Spielzeit von 23 Minuten bekommt der Hörer geboten. Der Stil: melodischer Death Metal mit Keyboard. Eigentlich nicht mein Fall, genau wie auch bei dieser CD fehlt mir bei dieser Richtung einfach der aggressive Metal Spirit. „Dimensions beyond“ plätschert relativ unspektakulär an mir vorbei. Sicher verstehen die Jungs ihr Handwerk und zählen mit Sicherheit nicht zu den schlechtesten Vertretern dieses Genres. Aber für mich muss eine Metal Band nun mal rebellisch und aggressiv klingen. DARKFALL wandeln auf dem selben Pfad wie IN FLAMES und Konsorten und gehen mir deshalb ziemlich am Arsch vorbei. Aber jeder der das hier liest und auf IN FLAMES, etc. kann, sollte vielleicht doch mal Kontakt aufnehmen.

Chaos Magazine # 9 (GER)
Wow! DARKFALL’s music is exactly my taste! They mix different styles into a compact and interesting form. The guitars remind me of some 80s Power/Speed Metal bands, the singer is a deather and the keys play some blackish melodies (not too often). Especially the riffery is just perfect! This 4 track demo is way better than many CD releases I listened to recently, so go forth and support these excellent newcomers.

Disagreement Magazine #20 (LUX)
Gar nicht mal schlecht, was DARKFALL aus Österreich auf ihrem mittlerweile zweiten Demo abliefern. Die sechs Musikanten verbinden die verschiedensten Stile des Metal Genres in ein homogenes Ganzes, wobei unterm Strich gothic-lastiger Melodic Death mit bombastischen Keyboards herauskommt. Damit befinden sich die Ösis eindeutig am Puls der Zeit, aber es darf sich natürlich auch die Frage stellen, wie sie mit ihrer Musik aus der großen Masse von ähnlichen Bands herausstechen wollen. DARKFALL sind eindeutig gute Musiker, aber um ehrlich zu sein, die meisten neuen Bands beherrschen größtenteils ihre Instrumente, so dass man, um bekannt zu werden, entweder ein Genre wirklich revolutioniert (wie ihrerzeit DISSECTION) oder auf plumpe Klischees a la HAMMERFALL oder SACRED STEEL setzt. Ich hoffe, die Zukunft beinhaltet eher ersteres für DARKFALL, da diese Band es nicht nötig hat, auf Äußerlichkeiten zu setzen. Und Bands, die in ihrer Thanx Liste den kultigen Lightning Beat Man stehen haben, stehen eh auf der sonnigen Seite des Lebens.

Vampiria Magazine # 3 (ESP)
This is the second demo of this Austrian band, which plays a Melodic Death Metal, a very similar music to the Swedish tradition mixing melody with Heavy Metal riffs and the typical aggressiveness of Death Metal. A great work is done by the two guitars that alternate damned riffs and solos one after the other and introducing some very exciting Keyboards lines. Maybe the vocals need a better work because sometimes they are too screamed while better are the growls even if not perfect at all. In any case a band that has known how to interpret the fundamental elements of a music that has contaminated Death Metal. Now they have to work more to emerge from a mass of bands, which like DARKFALL want to elevate high the flag of Melodic Death Metal. I’d better stop here, just wait for their future release, surely we’ll listen to a positive work.

Lamentation Magazine 9/10 (HUN)
The second offering from this band is much more better written and played. The music has become Melodic Death/Black, having catchy riffs and cool keys. I wish it had a clear production, because that guitar sound simply sucks. Overall, they improved greatly.

Brutalized Magazine (USA)
This Austrian sextet play the style of melodic Metal that Sweden is usually known for. This is OK for what it is I guess. I’ve heard a lot better and a lot worse. It just sounds so similar to so many other bands known for playing Swedish Death Metal that I sure as hell am not even going to bother to list here. For fans of this genre and sound I guess. A few of the solos did catch my attention though.