Firebreed 2001 | back |

 



Arising Realm Magazine (AUT) 9/10

Die Österreicher DARKFALL haben sich in unserer Szene mittlerweile schon einen Bekanntheitsgrad mit den beiden Vorgängerdemos „Winter leaves“ und „Dimensions beyond“ erspielt. Dieser Tage erscheint nun der von mir sehnsüchtig erwartete Nachfolger „Firebreed“ in Form einer 4-Track-Mini-CD, die diesmal auch professionell gepresst und mit einem 8-seitigen Booklet versehen wurde. Alle Achtung, die Jungs haben keine Kosten gescheut, um euch deren neuen Release schmackhaft zu machen. Aber was wäre eine professionelle Gestaltung und Verpackung ohne die richtigen Songs? Nichts, wie wir alle wissen, aber wer DARKFALL kennt, der weiß, dass diese sich nicht mit halbgaren Sachen zufrieden geben. Dass aber „Firebreed“ dermaßen einschlägt, damit konnte auch ich nicht rechnen. Grob gesehen gibt es hier eine Mischung aus Death und Thrash Metal, keinesfalls aber einen 08/15 Abklatsch. Dafür sind DARKFALL einfach zu gut. Man nehme nur „Kill the need“, den zweiten Track auf „Firebreed“, der einen superben klassischen/akustischen Mittelteil aufweisen kann und zudem noch eine perfekt arrangierte Gesangslinie besitzt, dass man einfach nicht ruhig sitzen bleiben kann. Hier gibt es alles: schnelle Passagen, ruhige Parts, aggressives deathiges Gekreische, Nackenbrecher, sehr gute Produktion, Abwechslungsreichtum und, und, und... die Liste könnte sich endlos fortsetzen lassen. Wem das noch nicht genug ist, dem kann ich auch nicht helfen. DARKFALL legen mit „Firebreed“ die Latte für ihre nächste Scheibe mächtig hoch, sodass mir jetzt schon bange wird, wie man dieses Level noch toppen kann. Interessierten Firmen sei zudem noch gesagt: Die Jungs sind noch immer auf der Suche nach einem Deal - also verdammt noch mal - Zugreifen!

Metalworld Webzine (AUT) 9.5/10
Gleich eins vorweg: Im Gegensatz zu meinen anderen Mitstreitern, bewerte ich auch die Demos und Eigenproduktionen, die ich rezensiere. Jetzt zu DARKFALL. Bei DARKFALL handelt es sich um eine steirische Death/Thrash Metal Band, die ich ebenfalls für eine Metalworld Bandsite gewinnen konnte. Nachdem die Leobener bereits zwei Demos „Winter leaves“ (98) und „Dimension beyond“ (99) abgeliefert haben, folgt nun mit „Firebreed“ die bereits dritte Eigenproduktion der Band und diese ist mit einem Wort beschrieben einfach nur als „genial“ zu bezeichnen. Warum diese engagierten und ausgefallenen Musiker noch keinen Plattendeal ergattern konnten, ist mir ein Rätsel. „Firebreed“ besticht durch einzigartige Death/Thrash Metal Melodien gewürzt mit der nötigen Härte und ein kleinen blackmetallischen Anteil, wobei der große Anteil doch beim Todesblei liegt. Bereits der Opener „Chapter of denial“ kommt so druckvoll und mit eingängigen Gitarrenriffs aus meinen Boxen, dass mir gar nichts anderes übrig bleibt, als mitzubangen. Weiter geht es dann mit „Kill the need“, dem mit Sicherheit besten Stück der CD, wo der Mittelpart durch das Keyboard mit dem klassischen Part von Ludwig van Beethovens Mondscheinsonate begleitet von einem grandiosen Soli von Gitarrist Wolfgang Koch mich zu wahren Begeisterungsstürmen hinreißt und der Refrain des Songs mich zum mitgrölen veranlasst. „Kill the need“ kann sicher als die DARKFALL Hymne schlechthin bezeichnet werden. Auch die beiden weiteren Songs, der Titeltrack „Firebreed“ und „Land of no return“ können voll überzeugen und man kann einfach nicht ruhig dasitzen und sich das Ding ohne den Schädel zu bewegen, reinziehen. „Firebreed“ ist das beste Album einer Band ohne Deal, dass ich mit Ausnahme von den Schweizern REACTOR bis dato gehört habe und auch hier gilt wie für DEMOLITION: „Firebreed“ kann locker und leicht mit internationalen Releases mithalten und ich hoffe das den Jungs mit dieser Wahnsinnsscheibe auch der internationale Durchbruch gelingt und die Jungs den schon längst verdienten Plattendeal unterzeichnen können. Dieses Album, das von Eingängigkeit strotzt, hat nur einen Fehler und der ist, dass nur vier Songs enthalten sind. Aufgenommen wurde wie schon der Vorgänger in Radwerk 13 Studio in Vorarlberg. Dieses Teil ist es einfach wert gekauft zu werden!

Eternal Mourning Magazine (AUT) 9/10
Seit der Bandgründung im Jahre 1995 beschreiten nun die Österreicher von DARKFALL treu ihren Weg, und ziehen ihre Musik, eine eigene Interpretation des melodischen Death Metals, konsequent durch. So auch auf ihrer aktuellen MCD, die sie mit vier Kleinoden bestückt der Feuerbrut gewidmet haben. Gar anmutig ertönt ihre stileigene erschaffene Todesbleimusik, die zwar nicht ganz so brutal ausfällt, wie es dieses Genre gerne mal vorschreibt, dafür sich aber in eine Richtung entwickelt, die von melodischen Gitarrenklängen dominiert wird, des weiteren mit einem fast schon romantischen Keyboard unterstützt wird, welches vor allem bei meinem persönlichen Highlightsong „Kill the need“, auf dieser MCD an Ausdruck gewinnt! Nicht zu vergessen ist auch der dominante und extrem männliche Growlgesang, der sich schön rund und abgeschliffen ins Gesamtwerk einbettet. Der Soundcheck geht auch mehr als klar - soll heißen: Eine sehr gute Produktion! Des weiteren zeugt auch noch das Drumherum, sprich das CD-Layout von einer professionellen Absicht, und besticht durch ein „feuriges“ Cover! Zusammenfassend sollen meine Worte nun lauten: So may the dark fall!!!

Marterpfahl Magazine (AUT)
Jawohl! Ihr Vorgängerdemo „Dimensions beyond“ war ein Killer auf ganzer Linie und „Firebreed“ steht da keinen Millimeter zurück. Die zur absoluten Speerspitze der Österreichischen Szene gehörende Band glänzt auf der leider wieder viel zu kurz geratenen CD (19 min.) in allen Belangen. Eingängige Melodien in Verbindung mit der exzellenten Rhythmusgitarrentechnik und den extrem runden, nicht zu ausladenden, aber auch nicht zu spartanischen Strukturen ergeben Heavy schnalzende bis majestätisch hämmernden Metal Tracks von internationalem Format, die ein gewisses schwedisches Flair verbreiten. Noch ihren beeindruckenden Gig vom Hell on Earth Festival in Ohr und Auge habend, kann ich den sympathischen Steirern nur schnellstens einen ordentlichen Plattenvertrag für ein erstes Full Length Album und am besten noch eine Europa Tour mit IN FLAMES wünschen. Dann sollten DARKFALL in Kürze auf dem Level von STYGMA IV stehen. Kein Fehler wäre jedoch wieder das Engagement eines zweiten Gitaristen, da man sich zumindest Live auch bei den Solopassagen die ansonsten dominierenden fetten Gitarren im Breitwandformat wünscht. Bis DARKFALL den Durchbruch geschafft haben, ist „Firebreed“ einstweilen aber natürlich ein absoluter Pflichtkauf. Weiter so!
Eternal Warrior Magazine (AUT)
Auf ihrem nunmehr dritten Release legt die Steirer Formation DARKFALL voll los. „Firebreed“ ist der vorläufige Höhepunkt der Death Metaller, die vier Songs auf diesem Silberling sind jeder ein Juwel für sich - knallharte bis melodische Riffs donnern, getragen von mächtigen Drums, aus meiner Heimanlage und ziehen mich auch gleich in ihren Bann. Der aggressive Gesang Thomas’ lässt keine Wünsche übrig - immer vorwärts - immer gerade aus in ein Land ohne Wiederkehr (Land of no return - Track 4). Mächtige Keyboards begleiten die vier Hymnen über die knapp 20 Minuten hinweg und vermitteln eine traurig- schöne Atmosphäre welche auch nach mehrmaligem Genuss keine ihrer Reize verliert.
Das sehr professionelle Coverartwork rundet das Ganze noch positiv ab. Auch Live konnten mich die fünf Steirerbuam total überzeugen, lieferten sie doch beim letztjährigen „Hell on Earth“ Festival in Wiener Neustadt einen astreinen Gig ab!

Dark Matter Webzine (AUT)
Yeahh, wieder einmal heimischer Metal erster Klasse. DARKFALL existiert seit 1995. Bis 2001 hatte man einige Wechsel im Line Up. Heute besteht die Band aus fünf Mitgliedern, wobei 3 Kämpfer vom Original Line Up noch bei DARKFALL dabei sind. Mit „Firebreed“ brachte die Band ihr erstes professionelles Studio Album heraus. Es gelang ihnen sogar, dieses Album bei Sony Music Austria zu pressen, welches ein 8 seitiges Farbbooklet umfasst. 2001 hatte man noch die Ehre, beim Hell on Earth Festival mitzuspielen! Nun etwas genauer zum Album „Firebreed“. Es handelt sich hier um eine sehr melodische, aber auch aggressive Mischung aus Thrash- und Death Metal von wirklich sehr guter Qualität. Hier kann man echt von einer Band reden, die das Zeug zum Spielen hat und sehr talentiert ist. DARKFALL haben ihren eigenen Stil, der sie echt einzigartig macht. Mein Favorit und garantiert der beste Track von „Firebreed“ ist der Opener „Chapter of denial“. Dieser Songs ist einfach Spitzenklasse und DARKFALL gebührt wesentlich mehr Anerkennung, als sie bis jetzt bekommen haben. Meine Empfehlung: Legt euch diese CD zu, alleine der 1ste Track ist die Investition, die ich übrigens für diese hoch qualitativ aufgenommene CD sehr günstig finde, auf jeden Fall wert. Wieder einmal eine österreichische Produktion vom Feinsten!
Impale Webzine (AUT)
Die vier Mannen um DARKFALL haben mit ihrer letzten CD „Firebreed“ ein Werk der Sonderklasse abgeliefert. Grund genug „Firebreed“ zur CD des Monats zu machen! Ein guter Liederaufbau, sehr treffendes Coverartwork und ein ansprechender Sound zeichnen diese CD aus. Musikalisch sind die Jungs sicher nicht zu verachten! Einziges Manko dieser CD – nur 4 Nummern.

The Executioner Webzine (AUT) 10/10
Tja, irgendwann ist immer das erste Mal, und dies ist das erste Review einer österreichischen CD, die es mir wirklich sehr, sehr angetan hat! Irgendwann im Frühjahr des letzten Jahres hatten die Jungs von DARKFALL einen Gig in der Zugabe in Wien, gemeinsam mit MACABRE, SEEDS OF SORROW und DOOMED ERA! Seit diesem Tag bin ich ein echter Die Hard DARKFALL Freak!!! Schnurstracks nach dem Konzert besorgte ich mir am Merchandise Stand die „Firebreed“ Scheibe, mein Kumpel Naagrahl nahm die „Dimensions beyond“ und ab ging die Post. Echt Wahnsinn, seit diesem Tag bin ich dieser Scheibe verfallen! Sie hat einen extrem hohen Suchtfaktor, ist schweinegeil produziert, und ist einfach eine der besten CDs, die unser Land je hervorgebracht hat! Vergleichen kann man DARKFALL aber auch nicht wirklich mit irgendwelchen anderen Bands, da sie einen ziemlich eigenständigen Sound haben, wie z.B.: IN FLAMES in ihren Anfangstagen, (sehr melodischer Death Metal) denn auch „Firebreed“ zeichnet sich durch geniale Melodien aus! Hier harmoniert einfach alles perfekt miteinander!!! Aber warum sind da nur vier Songs??? Die zwanzig Minuten sind so schnell vorbei. Satan sei Danke, es gibt einen Repeat Knopf auf der Anlage!!!

Planet Music Magazine (AUT)
Zwei CDs, diverse Sampler Beiträge und vor allem eine Menge Live-Auftritte konnten sie bereits auf ihr Konto buchen. Nun wollen es DARKFALL aus der Steiermark richtig wissen und schieben in Form von „Firebreed“ ihre neue MCD nach. Der professionell aufgemachte Silberling weist vier Tracks auf, die allesamt als homogene Mischung aus Heavy-Thrash-Death Metal verstanden werden dürfen; atmosphärischere Parts sorgen für die notwendige Abwechslung.

Graveyard Webzine (AUT)
Von dieser Band hörte ich ja schon vor ca. drei Jahren was und war drauf und dran mir ein Demo zu bestellen, aber aus irgendeinem Grund hab ich's dann doch nicht getan. Das war ein Fehler, den ich heute trotzdem nicht bereue, denn ich habe ja DARKFALLs neuestes Demo „Firebreed“, das vier meisterhafte Songs bietet. Sehr emotionale Gitarrenmelodien treffen auf herrlich kernige Riffs, was mich manchmal etwas an ARCH ENEMY zu „Stigmata“ Zeiten erinnert. Wenn man sich die Schweden etwas vielfältiger und vor allem ein bisschen frischer vorstellt, kommt das schon ziemlich nahe. „Firebreed“ strotzt nur so vor Spielfreude, das Anhören der Songs wird praktisch nie langweilig. Das Tempo befindet sich meist im Up- und Midtempo, also Blastattacken gibt es keine, was ja auch nicht - wie man es hier sieht - unbedingt schlecht sein muss. Unterstützt werden die relativ straighten Songs von einem pianoartig eingesetzten Keyboard, das sich verdammt gut in die Songs integriert und somit nicht stört. Außerdem ist es weit von den schon tausendmal gehörten „Aaaaah-Aaaaah“ Hauch Keys entfernt! Die Vocals erinnern ebenfalls an ARCH ENEMY, ihr wisst schon, dieses mitteltiefe Shouten. Mein persönlicher Favorit auf dieser CD heißt „Kill the need“, ein wirklich sehr gefühlvoller Song, der unter die Haut geht! Meiner Meinung nach liegt die Stärke von DARKFALL in der Vereinigung von Melodien mit harten knallenden Riffs und der Symbiose aller Elemente, die zum eigenen Stil DARKFALL beitragen!
Prädikat: professionell und mit Spirit!!!

Earshot Webzine (AUT) 7/7 & GUC Magazine (GER)
Warum zum Teufel nimmt kein Label diese Band unter Vertrag?!?!?!?!? Ich versteh das wirklich nicht! Die Jungs aus Leoben gehören zum Besten was Österreich metaltechnisch zu bieten hat, und trotzdem sind sie noch ohne Deal. So, nun aber zum neuen Werk. Ein bisschen war ich schon enttäuscht als ich gesehen habe, dass wieder nur 4 Songs verewigt wurden. Aber es zählt ja mehr die Musik. Und die ist - natürlich? - genial. Wie immer, ja fast schon wie selbstverständlich, mixen DARKFALL Elemente aus Black/Death/Thrash/Heavy/Gothic zu abwechslungsreichen und eigenständigen Songs. Kein Lied gleicht dem anderen und doch haben DARKFALL ihren Stil gefunden. Der einzige Unterschied zu den vorigen Veröffentlichungen liegt meiner Meinung nach bei Spiwi´s Stimme, die nun doch deutlich Death Metal-iger rüberkommt. Das Booklet ist wirklich sehr gut gelungen (war sicher sehr teuer) und der Sound walzt einen nieder. Ich bin entzückt! Gespart wurde hier an nichts. Mal abgesehen von solchen intoleranten Idioten, wie sie im Subcultural Events Forum auftauchen, sollte „Firebreed“ jedem, der irgendwie auf Metal steht, gefallen! PFLICHTKAUF!!!!

Legacy Magazine (GER) 15/15
Geil! Diese wirklich tolle Mini CD ist eine der wenigen, die man schon nach dem ersten Hören nie wieder vergisst. Man könnte auch von Liebe auf den ersten Hörer sprechen. Verantwortlich für diese schnell entstandenen Gefühle sind folgende Ingredienzien: Abartig stimmungsgeladener Dark Metal, bezaubernde und herzzerreißende Key Melodien sowie ein atemberaubend wandlungsfähiger Sänger. Und einer der ganz wenigen noch dazu, die sich überhaupt so titulieren dürfen. Die Band - fünf sehr spielfreudige Österreicher - hat auf “Firebreed“ vier Stücke platziert, die sofort ins Ohr gehen. Wer an geistreich umgesetztem Dunkelstahl mit hochwertigen Legierungsbestandteilen Gefallen und Erfüllung findet, wird diesen Silberdeckel wirklich lieben. Durch die Bank erschließen sich der schier nicht versiegen wollende Einfallsreichtum und die große verarbeitete Bandbreite an dramatischen Emotionen von DARKFALL, einer Band mit enormer musikalischer Substanz. Stellenweise schieben sich gar explosionsartig entladende Gitarrenduelle zwischen den Protagonisten in den Vordergrund, welche dir den schneidenden Fahrtwind eines vorbeirauschenden D-Zuges ins verdutzte Antlitz zu blasen scheinen. Davon schon aufgebracht genug, verpassen dir dann immer wieder eingeschobene rasende Trommelwirbel den Rest. Ehrlich, selten so was starkes gehört. Und das will beim jährlichen - suchtbedingten - Konsum tausender solcher Veröffentlichungen schon eine ganze Menge heißen. Schuld daran sind nicht zuletzt die häufigen Adaptionen klassischer Musikmonumente, die häufig bekannte Größen der vergangenen Jahrhunderte zitieren. Auch das Albumcover ist ein echter Eyecatcher geworden, so dass hier der Großteil der Wertungskarten nach Beendigung der Spielzeit von knapp 20 Min. steil nach oben gezückt werden.

Eternity Magazine (GER)
Das grenzt ja schon fast an seelische Grausamkeit. Da setzen einem die Alpenländer (die New Wave Of Austrian Death Metal lässt grüßen) einen wahren Leckerbissen an melodischem, hartem und gleichzeitig verspieltem Death Metal vor und dann geht das Teil nur knapp 20 Minuten!! Die Mini CD „Firebreed“ strotzt mit ihren 4 Songs dabei nur so mit Spielfreude, wobei man mal brachial und zerstörerisch daherkommt, um im nächsten Moment gleich wieder mit einem überraschenden Break und einem Klavierpart überzeugen zu können. Das dabei aber auch noch Elemente aus dem Thrash gekonnt mit dem Todesblei verknüpft werden, erleichtert den Zugang zu den vier Songs erheblich und hebt den Spaßfaktor der CD auch um einiges an. Kritikpunkte habe ich umsonst gesucht, da mir das Teil von vorne bis hinten einfach super reinläuft und DARKFALL, egal ob es mit dem Gesang, dem Sound, der Aufmachung oder der Technik, einfach mehr als überzeugen können. Wer auf thrashigen Death Metal mit Melodie steht, kann an DARKFALL von nun an nicht mehr vorbeigehen und sollte sich das Teil so schnell es geht sichern.

Vampster Webzine (GER)
20 Minuten können verdammt wenig Zeit sein. Zumindest dann, wenn man diese 20 Minuten mit vier grandiosen Songs füllt. DARKFALLs “Firebreed“ bietet 20 äußerst kurzweilige Minuten, der vielseitige Death Metal der Österreicher überzeugt von der ersten bis zur letzten Sekunde. Wobei schon die Bezeichnung “Death Metal“ problematisch ist - denn in den Songs finden sich auch ruhige, bedächtige Passagen. So vereint “Kill the need“ in knapp sechs Minuten gotisch-bombastische Dunkelheit mit satten Grooves und melodischen Leads - ein Song, der sofort süchtig macht. Der Widererkennungswert der Songs ist schon beim ersten Durchgang verdammt hoch, DARKFALL werfen genügend Melodieanker aus, an denen man sich in den schnelleren Passagen festhalten kann. Dabei ignorieren die “Öschis“ konventionelle Muster der Art ´Vers-Refrain-Vers´ genauso wie Genregrenzen. Hier ein traditionelles Riff, da eine Synthie-Passage, hier ein paar Growls, da eine Schlagzeugattacke - und das ganze vereint zu spannenden Gesamtwerken, die einfach Spaß machen und gefallen. Großen Anteil daran hat Sänger Thomas Spiwak, der sich mühelos auf die unterschiedlichen Atmosphären einstellen und sich auch mal zurücknehmen kann und der tollen Gitarrenarbeit den Platz gibt, den sich braucht, um sich zu entfalten. Trotz aller Vielseitigkeit verzetteln sich DARKFALL nicht, die klare Linie in den Songs bleibt immer erkennbar. Doch die Band hat das Geheimnis des guten Songwritings erkannt: Statt stur einer Linie zu folgen, lugt sie mal hierhin und mal dorthin, verliert aber nie das Ziel aus den Augen. Es gibt sie noch, die Bands, die nicht auf Teufel komm raus ein erfolgreiches Konzept kopieren und sich damit selbst in den Schatten stellen. DARKFALL gehören auf jeden Fall dazu, Vergleiche zu anderen Bands verbieten sich, so wunderbar eigenständig geht das Quintett zu Werke. Die Songs vereinen hohe Eingängigkeit mit Anspruch und Abwechslung. Atemberaubende Gitarrenduelle, clever eingesetzte Keyboards, die nicht alles zukleistern, sondern Akzente setzen, vielseitiger Gesang, und tolle Melodien - was will man mehr? Ich will ein ganzes Album!!!

The Dark Site Webzine (GER) 9/10
Die 20 Minuten dieses kleinen 'Meisterwerks' lassen keinen Zweifel am Können der Österreicher DARKFALL. Geboten wird erstklassiger Melodic Death Metal, wobei die Betonung ganz klar auf der melodischen Ausrichtung liegt. Wie selbstverständlich werden hier thrashige Einschübe an Klassik-Zitate gereiht; Heavy Metal Leadgitarren treffen auf imposantes Death Growling. Natürlich sind derlei musikalische 'Kochrezepte' kein Novum an sich, aber DARKFALL besitzen genug Eigenständigkeit um nicht mit Genrevertretern verglichen werden zu müssen, auch wenn DARKFALL den Vergleich nicht scheuen muss. Das Songwriting lässt keine Wünsche offen: abwechslungsreich und zugleich eingängig. Stets melodisch, doch nie pompös/theatralisch und mit genug Härte versehen. Gerade die Keyboardeinlagen sind äußerst gut gelungen, haben es doch DARKFALL geschafft die Synthiesounds in den wuchtigen Death/Thrash-Sound zu integrieren, ohne dass dadurch die Songs überladen klingen. Anstatt vordergründig zu agieren, werden die Keys sehr songdienlich eingesetzt und runden das Gesamtbild ab. Bleibt nur noch die Produktion zu erwähnen, welche schön druckvoll und ausgewogen durch die Boxen schallt. Es gibt bei diesem 4-Tracker also kein wirkliches Manko, außer die kurze Spielzeit von knapp 20 Minuten. Der Wunsch nach 'mehr' sollte sich bei allen Konsumenten von "Firebreed" einstellen. Bleibt natürlich die Frage, ob DARKFALL in der Lage sind ein derartig hohes Niveau im vollen Longplay Format zu meistern. Doch eins lässt sich eindeutig feststellen: die Feuersbrut ist in der Tat ein heißes Teil!

Mordor Magazine (GER) 9/10
DARKFALL ist wieder mal eine Band aus Österreich. Sehr gespannt legte ich die CD ein, denn ich kannte die Band nicht. Ich hatte auch keine klare Vorstellung was für eine Musikrichtung mich erwarten würde. Jetzt bin ich aber klüger! DARKFALL spielen auf Ihrer CD „Firebreed“ melodiösen Death Metal der EXTRA Klasse. Nicht irgendwie ein Standart Sound, nein die Songs kommen sehr ausgereift rüber. Der druckvolle Sound fesselt von der ersten Minute. Man beginnt sofort freudig mit dem Kopf zu wackeln! Die Musik wird immer wieder von Keyboards unterstützt, es wird aber keine Sekunde die Härte verloren. Auch wenn es eine Passage lang etwas ruhiger zugeht, bleibt noch genügen Power erhalten, dass es nicht langweilig wird. In den Songs gibt es immer wieder große Tempo-Atmosphäre-Wechsel. Es ist echt fantastisch zum Anhören. So eine abwechslungsreiche Death Metal CD ist mir schon lange nicht mehr zu Ohren gekommen. Vier Songs mit 18 Minuten Spielzeit sind auf der CD, allerdings weiß ich nicht ob das normal ist, denn ich habe eine Promo CD. Es könnte also durchaus sein, dass regulär noch mehr geiler Stoff drauf ist!! Firebreed ist ein Hammeralbum, musikalisch wie auch von dem musikalischen Können der Musiker aus gesehen. Deshalb schlage ich Euch allen vor, mal rein zu hören oder noch besser die CD sofort zu bestellen!

My Revelations Webzine (GER)
DARKFALL aus Österreich machen melodischen Death Metal, der etwas rauer ist als DARK TRANQUILLITY. Durch Keyboard Einlagen wie bei "Kill the need" wird ihr Metal, der auch sehr eingängig ist, gut aufgelockert. Sänger Thomas hat eine gute Röhre und die Drums preschen bei der in Ordnung geratenen Produktion schön durch zwischen den sägenden Gitarren. Die speedigen Parts wie bei “Firebreed“ lassen auch deutliche Power Metal Nähe zu und überzeugen durch tolle Gitarrenarbeit. Bei “Land of no return“ herrscht ein tolles Midtemporiff, was durch eine gute Keyboardmelodie unterstützt wird, ein Killersong!!! Die Spielzeit beträgt 19 Minuten, da bin ich echt auf den Longplayer gespannt. Es lohnt sich die CD mit dem tollen Cover und dem schön gestylten Booklet zu kaufen.

Wrox Webzine (GER) 8.5/10
So nun haben wir mit DARKFALL die nächste ausländische Truppe am Start. Aus Österreich kommen die 4 Jungs und das eine Mädchen und haben hier ne ganz interessante CD vorbeigeschickt. Es ist zwar nur eine Promo CD, das Original gibt's bei Sony Rec. seit dem 01. März 2001, aber hier wird ein recht ordentliches Brett gefahren. Vor allen Dingen ist der Sound, bis auf ein paar Passagen (liegt aber wohl an der gebrannten CD) vollkommen massentauglich. Aber kommen wir nun zur Musik. DARKFALL werden bestimmt öfter darauf angesprochen, aber ich glaube die Band IN FLAMES sollte DARKFALL sehr wohl bekannt sein. Der Stil ähnelt doch sehr dem der Skandinavien Deather. Aber es sollte auch gesagt sein, das man hier doch sehr die Eigenständigkeit der Band noch heraushört.
Gleich der erste Song ist schon ein ziemlich geniales Stück geworden. Es wird nicht sinnlos geprügelt, sondern geschickt mit Melodie und Rhythmus gearbeitet. Der Gesang ist auch eher dem Death Metal Bereich zuzuordnen und nervt nicht so wie das hohe Gekreische wie bei IN FLAMES. Der zweite Song beginnt mit einem kurzen Klavierintro und entwickelt sich langsam zu einem recht rockigen Song. Der Titeltrack ist schon etwas schnelleren Gefilden zuzuordnen und erinnert zeitweise ein wenig an THE HAUNTED, aber auch er weiß zu gefallen. “Land of no return“ ist ein etwas langsameres Stück aber keinesfalls qualitativer schlechter anzusiedeln als die restlichen Stücke.
Alles in allem eine verdammt starke CD mit hohem Wiedererkennungswert die ausgesprochen gut gefällt und mit Sony Rec. im Rücken, sollte da doch noch mehr zu holen sein.

Internet Metal Webzine (GER) 8/10
Eine sehr interessante 4-Track-MiniCD hat die österreichische Formation DARKFALL am Start. Die Truppe zelebriert eine hochmelodische Mixtur aus Death-, Thrash- und Dark Metal, die in allen Lebenslagen ganz vorzüglich mundet. Nach “Winter leaves“ (1998) und „Dimensions beyond“ (1999) ist „Firebreed“ bereits die dritte Veröffentlichung der Band, die durch ausgereiftes, flüssiges Songwriting, einen hervorragenden, kraftvollen Sound und eine tolle Aufmachung überzeugt. Wolfgang Koch an der Gitarre erzeugt mit geilen Riffs und Harmonien mächtig Druck und Groove, und wird perfekt ergänzt durch die rauen und doch angenehmen Death Metal Vocals von Thomas Spiwak. Lediglich die Keyboards leiden manchmal am “CREMATORY Syndrom“, fällt allerdings nicht weiter ins Gewicht, da Songs wie „Kill the need“ (indeed a killer!) oder der Titeltrack "Firebreed" einfach zu viel Klasse aufzeigen, um im Veröffentlichungsoverkill ungehört unterzugehen. Über die komplette Albumdistanz müssten DARKFALL wohl noch für etwas mehr Abwechslung sorgen, dass sie geile Songs schreiben und auch einen erklärten Power Metaller wie meine Wenigkeit auf ihre Seite bringen können, haben sie allerdings bereits eindrucksvoll bewiesen. “Firebreed“ wird sich sicherlich noch oft in meinem CD-Player drehen. Beide Daumen hoch!

Mystic Obsession Magazine (GER)

Aus dem österreichischen Underground melden sich alte Bekannte mit neuem Stoff zurück: Die Melodic Dark / Death Metaller DARKFALL. Mit dem Start des Openers „Chapter of denial“, einem im mittleren Bereich angesiedeltem Track mit schnellem Mittelpart, werde ich auch gleich mit einer ziemlich guten und fetten Produktion überrascht. Die Gitarren braten so richtig fett durch die PA, wodurch die Keys auch ein wenig mehr in den Hintergrund gedrückt wurden. Überhaupt vernehme ich eine extreme Steigerung, die sich bis hin zum Songwriting ausstreckt. Auch der Gesang von Fronter Thomas, der nur noch im Death Metal - Bereich grunzt, hat sich enorm verbessert. Unter den vier neuen Stücken befindet sich mit dem Titelsong ein richtiger Abbanger, bei dem man besonders deutlich ihre Thrash Einflüsse heraushört. Das feurige Coverartwork, das dem Titel alle Ehre macht, setzt der neuen (bereits dritten) Mini Scheibe optisch den I - Punkt auf. Ebenso hat man sich im Booklet alle nur erdenkliche Mühe gegeben, sodass „Firebreed“ als rundum gelungen anzusehen ist und seine Münzen allemal wert ist. DARKFALL haben auf alle Fälle das Zeug zu was Größerem als uns nur mit eigenveröffentlichten CDs zu bedienen und ich hoffe, dass demnächst ein amtlicher Longplayer kommt, vielleicht über ein Label!? Bis es soweit ist, holt Euch dieses geile Stück.

Oblivion Webzine (GER)
Längst keine Unbekannten mehr sind die Österreicher DARKFALL, die mit „Firebreed“ nun bereits ihre dritte selbstfinanzierte EP vorlegen. Warum es allerdings nach den hier gezeigten Leistungen immer noch nicht zu einem Plattenvertrag gereicht hat, ist wirklich schleierhaft. Die Produktion ist extrem fett, das Songwriting kompetent und abwechslungsreich und die spieltechnische Umsetzung weit über dem Durchschnitt. „Kill the need“ oder das nachfolgende Titelstück dieser EP zeigen die musikalischen Pole, zwischen denen sich die Österreicher bewegen, ganz deutlich auf. Gothic Metal der etwas heftigeren Sorte, im Falle von „Kill the need“ und kontrollierte Death Metal Anklänge bei „Firebreed“, wobei die Umsetzung jedoch weder pathosüberladen bzw. stumpf geknüppelt daher kommt und geschickt gesetzte Breaks, vornehmlich keyboardorientiert, die einzelnen Songs immer wieder auflockern. In „Land of no return“ verfügt die EP sogar über einen Song, der das Zeug zu einer absoluten Bandhymne besitzt.

Fatal Underground Magazine (GER)
Jetzt bin ich aber doch recht positiv überrascht, inwieweit sich die Band musikalisch weiterentwickelt hat und mit ihrem neuesten Output nun sogar ohne weiteres die verschworene Gemeinde der Todesbleimetaller ansprechen kann. Und bei den 4, hier gebotenen neuen Songs, kommt ganz gute Freude auf, da man sich stilistisch recht breit gefächert zeigt und die verschiedensten Einflüsse gut miteinander verbindet. Zeigt man sich anfangs sehr thrashig, hier seien insbesondere die geil treibenden, überaus kraftvollen Riffs erwähnt, zeigt man sich gleich danach im Titel 2 etwas besonnener und taucht ganz leicht ins Gothic Lager ein. Das Keyboard steht hierbei aber glücklicherweise eher etwas im Hintergrund. Dennoch lässt auch dieser Titel an Intensität und Kraft nicht nach. Als richtiger Böller erweist sich der Titelsong „Firebreed“, welcher massig Death Metal Elemente vorweist und vor allem in punkto Eigenständigkeit glänzt. Neben den leicht growlenden Vocals, setzt vor allem die Gitarre sehr druckvolle Akzente. Im letzten Teil dieser MCD zeigt man dann noch etwas schleppender, ohne jedoch am stets treibenden Gesamteindruck abzubauen. Nur ab und an findet dieser kraftvolle Sound etwas Ruhe in recht melodiös anmutenden Riffs, um gleich danach wieder voll durchzustarten. Das ganze Teil macht schon Spaß und kann so ziemlich in allen Belangen den Zuhörer überzeugen. Neben einer guten Produktion und einer geilen Aufmachung findet man hier noch jede Menge Abwechslung. Da sollte man nicht dran vorbei gehen und ganz schnell mal dafür investieren.

Mystical Music # 7 (GER) 9.5/10
Bereits dritter Release der Leobener Combo DARKFALL. Mit „Firebreed“ fahren die Österreicher ihr bisheriges Maximum auf, denn das gute Stück ist durchwegs professionell (Sound, technische Umsetzung und die Killer Illustration des Booklets), man kann nicht nörgeln!!! DARKFALL bewegen sich irgendwo zwischen schwedischem Göteborg Sound ohne aber den Funken Heaviness missen zu lassen, z.B. geht „Kill the need“ mehr in die neue HYPOCRISY Schiene. Auch die eingesetzten Keys geben der Mucke einen hymnenhaften Touch, sehr mächtig und das Gespür für gute Arrangements in Sachen Melodie liegt weit über dem 08/15 Melodic Death Metal Niveau. Man merkt der Band an, dass sie schon einige Zeit dabei sind, und zeigen was sie können... ein Deal für DARKFALL wäre langsam mehr als angebracht... „Firebreed“ gehört zu den Besten in dieser Rubrik!!! Support them!!!

Blooddawn Webzine (GER)
DARKFALL aus dem schönen Österreich präsentieren auf vorliegender 4 Track CD eine gelungene Mischung aus melodischem Death Metal versetzt mit leichten Einflüssen aus dem traditionelleren Lager. Los geht es mit dem rifflastigen „Chapter of denial“, welcher die Thrash Einflüsse der Band deutlich aufzeigt. „Kill the need“ beginnt mit einem atmosphärischen Keyboard Intro und steigert sich dann zu einer traumhaften gotisch geprägten Hymne. Acts wie CREMATORY oder ETERNALTEARS OF SORROW lassen hier grüßen. „Firebreed“ weißt deutliche Elchtod Einflüsse auf und erinnert manchmal an selige AT THE GATES. Mit „Land of no return“ folgt noch ein etwas rockigerer Song. In vorliegenden knapp 20 Minuten Spielzeit geht es also ziemlich abwechslungsreich zu.

Interregnum Webzine (GER) 8/10
Seit anno 1995 beschreitet im beschaulichen Graz ein Quintett unbeirrlich seinen Weg. DARKFALL liefern mit ihrer MCD „Firebreed“ 20 Minuten Hörgenuss pur ab. Die „Feuerzucht“ wird eröffnet mit „Chapter of denial“, melodischer Dark Metal und ein virtuoses Gitarrensolo ertönen aus den Boxen, stilvoll umrahmt von der ausdruckstarken Stimme Herrn Spiwaks. Bei „Kill the need“ dominieren zu Beginn theatralische, gefühlbehaftete Keyboardpassagen und reißen den Hörer in ihren Bann, in der Mitte des Songs schlägt dann die Stimmung um und der rote Faden wird mit thrashig klingenden Gitarren, treibenden Drumming und einigen melodischen Todesblei-Growls neu ausgewickelt. Death/Thrash-lastiger geht es dann auch bei „Firebreed“ und „Land of no return“ weiter. DARKFALL verstehen es gekonnt, Rhythmiken und Harmonien miteinander zu kombinieren und stets die Symbiose zu wahren, nichts wirkt überladen oder gar pompös. Fazit, „Firebreed“ ist ein sehr gelungenes Scheibchen, dessen Kauf durchaus lohnenswert ist.

Metal Underground Webzine (GER)
Ja man mag es ja kaum glauben. Aber mit „Firebreed“ haben die Österreicher „Dimensions beyond“ noch getoppt. Schon mit dem ersten Song bekommt man das volle Metalbrett an den Kopf gehämmert. Der zweite Song beginnt dann recht ruhig und hier ist auch der Refrain sehr melodisch. Als Thrash Metal Song kann man dieses Lied glaub ich nicht mehr bezeichnen. Hier vermischen sich eher Gothic und Death Metal. Der dritte Song „Firebreed“ dem die CD ja ihren Namen zu verdanken hat ist auch eher eine Mischung aus Gothic, Thrash und Death Metal, wobei der Thrash Metal hier wieder den größeren Anteil der guten Mischung einnimmt. Der letzte Song „Land of no return“ beginnt recht groovig und ist eher im Death Metal Bereich anzusiedeln. Natürlich fehlt es auch hier nicht an Melodie und auch das Keyboard (mal wieder im Pianogewand) passt sich im Refrain schön ein.
Fazit: „Firebreed“ ist eine wirklich gute CD, die ich jedem Metaller nur ans Herz legen kann. Wollen wir hoffen, dass die Band bald einen Deal bekommt und wir ihrem ersten Full Length Album lauschen dürfen.

Ancient Spirit Webzine (GER) 8.5/12
Nach dem sehr starken zweiten „Dimension beyond“ Demo von 1999 legen die österreichischen Extrem-Metaller DARKFALL mit „Firebreed“ bereits ihr drittes Tondokument vor. Tönten die Burschen aus der Nähe von Schwarzenegger Town (Graz) zuvor noch überaus abwechslungsreich und vielschichtig, so haben sie sich heuer auf einen Stil festgelegt. Dieser bezieht seine Einflüsse aus der schwedischen Melodic Death Schule und wird hier mit teils herausragenden, originellen Keyboards verfeinert. So kann zwar keiner der vier Songs für sich herausragen, da es einfach zu viele Bands gibt, die solchen Sound spielen. Aber hier gehören die Ösis definitiv nicht zu den schlechten Combos. Was allerdings Wiedererkennungswert besitzt, das sind die tollen Keyboardmelodien, die ihren Höhepunkt bei der Integration des 'Mondscheinsonaten' Themas bei „Kill the need“ finden und die überaus starken Leadmelodien, die bei allen Songs zum Tragen kommen. Wenn die Burschen sich nun noch auf ihre originelle Ausrichtung des Vorgängerwerks besinnen (oder war dies dort nur orientierungsloses Umherirren???), dann gelingt ihnen mit dem nächsten Versuch möglicherweise auch der große Wurf, der für DARKFALL dann wohl den ersehnten Plattendeal bedeuten wird. Gut!

Refraktor Magazine (GER)
Einen neuen Output in Form einer EP gibt es von DARKFALL aus Österreich. Mir fiel die Band schon im vergangen Jahr durch ihre EP „Dimension beyond“ sehr positiv auf. Mit „Firebreed“ setzten nun die fünf Ösis noch einen drauf. Musikalisch haben sich DARKFALL ein wenig verändert, so sind nun die 4 neuen Songs etwas Thrash und vor allem Death-lastiger geworden, als auf dem Vorgängerwerk. Auch setzt DARKFALL nicht mehr ganz so häufig atmosphärischen Keyboard Sounds ein, Ausnahme ist jedoch ihr Song „Kill the need“ der mir besonders gut gefällt. Die drei anderen Songs sind wie bereits erwähnt, sehr hart geworden, haben aber dennoch sehr viel Melodie. Somit werden DARKFALL wohl mit ihrer neuen EP vor allem Death Metal Fans begeistern können. Mir persönlich hat ihre Vorgänger EP „Dimension beyond“ besser gefallen, liegt wohl an meiner Vorliebe von atmosphärisch-düsteren Sounds?

Nocturnal Hall Webzine (GER) 7/10
Mir liegt hier nun das 3. Output der Österreicher DARKFALL vor - es ist dies die selbstproduzierte Mini CD „Firebreed“. Stilistisch bewegen sich DARKFALL im Melodic Death Bereich. Hier und da kann man Anleihen des Elchtodes durchhören, was die Steirer aber noch lange nicht zu einem IN FLAMES / DARK TRANQUILLITY Verschnitt macht. Die 4 Songs sind auf jeden Fall eingängig und spieltechnisch solide umgesetzt. Die Keyboardklänge sind gut platziert und wirken niemals aufdringlich, sondern unterstreichen die Atmosphäre. „Firebreed“ ist ohne Frage eine gelungene CD, die man sich als Freund besagter Klänge durchaus zulegen sollte! In der Werteskala schaffen es DARKFALL bei mir knapp noch auf die 7. Support the Underground!!!

Vates Noctis Webzine 7/10 (GER)
DARKFALL aus Graz/Österreich treiben bereits seit 1995 ihr Unwesen. Sie haben sich dem melodischen Death Metal verschrieben. Auf der MCD „Firebreed“ sind 4 Songs enthalten mit beachtlicher Spielzeit. Trotz der Melodie haben die Jungs nie auf genügend Power vergessen. Um die richtige Atmosphäre zu schaffen werden auch Keyboards eingesetzt. Ziemlich eingängig das Ganze, die Songs bleiben schon nach erstmaligen Hören in den Gehörgängen hängen. Vom Sound her ist die CD einwandfrei produziert und kommt klar und druckvoll aus den Speakern. Anspieltipp ist „Land of no return“, welches durch seine coole Rhythmik zu überzeugen weiß. Fazit: Freunde des Melodic Death a la CREMATORY, IN FLAMES können hier beruhigt zugreifen!

Bright Eyes Webzine (GER) 9/13
Das österreichische Quintett rockt schon seit gut 7 Jahren durch die Szene und hat gerade mit dieser Mini-Scheibe (1998 und 1999 gab es bereits zwei Demos, die vor kurzem neu aufgelegt wurden) geradezu euphorische Reviews eingefahren. Und DARKFALL erledigen einen guten Job, wenn man gerne im melodischen Grenzland von Death Metal, Thrash Metal und Gothic herumstreift. Die Jungs um Sänger Thomas Spiwak suchen sich auch allem etwas heraus und basteln 4 flüssige, gelungene Nummern zusammen, wobei aber im Schlagzeugbereich noch einige Reserven sind, denn mit fetterem und akzentuierterem Drumming würden die Nummern noch eine Ecke knackiger klingen. Das von dominanten Keys/Klavier unterlegte „Kill the need“ verweilt schon eine Weile länger im Gothic Metal-Ländle und siedelt sich in Gegenden an, die CREMATORY oder hymnische HYPOCRISY auch schon belagerten. Der Titelsong bläst die Ohren dann wieder a bisserl druckvoller frei und geht gut ab. „Land of no return“ liegt irgendwo zwischen den beiden Extremen. „Firebreed“ wird DARKFALL sicher nach vorne bringen und ich bin gespannt, wann die ersten Labels anklopfen. Einen Meilenstein im extremen Metal haben die Österreicher noch nicht vorgelegt, wenn bei einem (hoffentlich erscheinenden) Fullength-Debüt weitere Nummern wie „Kill the need“ oder „Firebreed“ am Start sind, ist eine fette zweistellige Note auf alle Fälle drin. So gibt es „nur“ 9 Augen für eine dennoch gelungene Scheibe, die über die nett gemachte Page der Band zu erwerben ist.

Schwermetall Webzine (CH) 5,5/6
Die Österreicher DARKFALL sind nun schon seit 1995 auf einer Mission. Ihre Aufgabe: sich stets steigern, verbessern und verschiedene Stile des harten Metals unter einen Hut zu bringen. Neben Herausforderungen, wie Konzerte, Besetzungswechsel und vielem mehr gab man sich auch schon mehrmals der Problemstellung der Aufnahme einer CD hin. Das letzte mal geschah dies vor etwas weniger als zwei Jahren. Und man kam der perfekten Lösung dieses Problems ziemlich nahe! „Firebreed“ ist eine originelle Scheibe Brot Death Metal, die mit Dark, Thrash Metal und etwas Nutella bestrichen wurde. Mit Nutella meine ich das gewisse Etwas, das „Firebreed“ von einer guten Metalscheibe abhebt. Bei dieser CD lässt sich sogar klar sagen, aus welchem Becher dieses Nutella kommt. Die üblichen Metal Instrumente sind hervorragend druckvoll eingesetzt und besonders durch Bass und Gitarrenarbeit wissen die Jungs ihr Zugpferd Schlagzeug voranzupeitschen. Meistens geht es mindestens in schnellerem Trab voran und manchmal wechselt man gar in den Galopp-Schritt. Doch nun kommt Nutella ins Spiel: Das Keyboard bringt genau das, was sonst durch das gleiche Instrument zerstört wird. Durch den Kontrast von fantastischen Melodien und nach vorne treibenden Pferden, wird das Emotionspotential erhöht. Außerdem wird durch das Keyboard, der Widererkennungseffekt schlagartig erhöht. Von Vorteil ist dabei, dass das Keyboard auch die ganz ruhigen Passagen unterstützt und die Traurigkeit aus der tiefsten Finsternis mächtiger Höhlen hervorholt. Hier zeigt sich dann auch die darkmetallische Seite der Band. Bedeutend ist in diesem Zusammenhang auch, dass das Keyboard nie künstlich wirkt, da es fast nur in Form von Klaviertönen zu hören ist. Was nun auch noch in eine vollständige Diskussion einer CD gehört ist die Produktionsqualität. Und ihr ahnt es schon: Druckvoll, sauber und differenziert sind meine passenden Adjektive dazu! Schade ist eigentlich nur, dass es sich bei „Firebreed“ nur eine die vier Songs „Chapter of denial“, „Kill the need“, „Firebreed“ und „Land of no return“ umfassende MCD handelt. Sobald es wieder mehr Genussmaterial von DRKFALL gibt, werde ich es euch blitzschnell mitteilen!

Metal Channel Webzine (CH) 9/10
Vor Kürze ist mir diese Scheibe von DARKFALL ins Haus, besser gesagt in den Briefkasten geflattert. Ich habe mich sehr auf diese Scheibe gefreut, besonders wegen der Tatsache, dass DARKFALL Live Erfahrungen haben, mit denen nicht jede Band gepriesen ist. Also werfe ich die CD rein. Und was erwartet mich als erstes? Dröhnende Riffs, wie ich sie wirklich nicht erwartet hätte! Schon nach kurzer Zeit (19 Minuten) merkte ich, dass DARKFALL technisch auf einem hohen Niveau spielen. Das einzige, was auf dieser CD nicht so gut zur Geltung kam, war der Gesang, der an sich gut wäre, wenn man ihn ein wenig besser hören könnte. Letzterer ist übrigens, wie es sich für Melodic Death Metal gehört Growlig. Auch wenns unwichtig ist: Das Cover hat mir auch sehr gut gefallen, schon nur weil es so gut zum Thema passt. Die CD ist eigentlich nur zu empfehlen und sofern es bald wieder ein Studio Album gibt, würde ich mir dieses mit Freuden anhören wollen! Bleibt nur zu hoffen, das DARKFALL ein derartiges Niveau auch im Alben Format halten können.

Metal Gospel Webzine (NDL) 8/10
Remember the band IN FLAMES? As we all know, much like METALLICA, IN FLAMES decided to take a non-metal course and make some cash. Fine, I won't give them any more thought. But, Austria's DARKFALL took the IN FLAMES sound found on “Jester race” (The best IN FLAMES album) and held it constant. On this four song EP, you can hear the original intent of IN FLAMES. The vocals are death style and the speed is moderate while leaving in elements of melody. This is a good EP and I am surprised that the band is unsigned, unless the melodic death fad is passing. In any event these four tracks are worth having if you like this style.

Vampire Webzine (NDL)
There are times I truly hate working for Vampire Magazine, especially when you receive a buck load of crappy CDs and demos that you have to review. I hate that. But, on the other hand, sometimes I really love reviewing the albums that are sent to us by record labels and bands. And this is one of those great moments. I have truly no idea where to begin with the praise for this third CD by the Austrian DARKFALL. Is it the great Gothenburg kind of Thrash brought with real conviction? Or the great sound, especially for a demo? Or maybe just the great atmosphere in their music?
”Firebreed” only consists out of 4 tracks, lasting just a mere 19 minutes. Far too short, if you ask me! The sound is well balanced, as is the music. The great compositions, as well as the instruments being wielded with care and precision, result in a very solid atmosphere. I've only got two remarks. The first is, the vocals of Thomas miss out due to a lack of power, the “fire” so to speak. They remind me of NIGHT IN GALES, by the way. But this is just a small remark, since most of your attention will go out to the melodic, aggressive and very thrashy (Death Metal-influenced) riffing.
The second remark is why the fuck didn't I hear DARKFALL before! If there's one band who deserves a record deal with a decent label, it should be DARKFALL! Perfect Nuclear Blast material, really.

Brutalism Webzine (NDL) & Xtreem Music Webzine (ESP) 7/10
”Firebreed” is the third demo of this band formed back in 1995. Starting out as a powerful thrash/death band they developed to the sound of today. Heavy mixing of thrash, death but all with lots of melody but yet accessible. The 4 songs are played in different tempos, deep and aggressive voice, keyboards to fill the little holes, powerful drums and Swedish kinda guitar work. The quality of this MCD is very good so the songs are a pleasure to listen to. And not only this is appreciated also their live performances due to the many gigs they play and on part on various compilations.

Pull the Chain Newsletter # 27 (BEL)
What struck me first was the super production work of this four tracks promo CD. Now I have listened to this “Firebreed” quiet a lot, I came to the conclusion that this piece of melodic Death Metal is a very good release. DARKFALL has an incredible bright approach of the melodic Death Metal genre. Ultra catchy harmonized speed guitar passages alternate with almost atmospheric breaks and ultra fast accelerations. Vocals are grunted in a hoarse and guttural manner. What perhaps makes all the difference with most of acts evolving the same musical stream is the brilliant alternation of different moods and signatures. Those Austrian can truly play and arrange. So a top quality release.

Beyond Webzine 65/100 (BEL)
When I saw the CD-R and the crummy Xeroxed cover I got anxious somehow but I never expected my speakers to explode upon starting the disk. Fuck, what a production! The sound is huge. It’s crystal-clear now. Actually, I got a copy of the band’s official MCD. But hey, why don’t we ever get the original covers and CD’s? I suppose it wouldn’t be that much to ask from a good promo-campaign! Wouldn’t people get a good laugh, if I was a vacuum cleaner salesman going from door to door with half a vacuum cleaner? For sure! To put it briefly, this is a general critic and I just took advantage of the situation here to get it off my chest. I have no grudge against DARKFALL particularly, especially since their music is awesome! It reminds me of the big ones of Death/Thrash in Germany, like CRACK UP, but after a breakfastful of IN FLAMES! What matters most in the end, for this band, is the power that it emanates. I would go so far as to speak of originality. No, there’s nothing extraordinary, but it steams just the same! Looking forward to the album!!!

Agonia Webzine (POL) 6/6
The Austrian band DARKFALL released a new MCD and the first thing that you notice is the professionality of the cover and the sound. You get an 8-paged full coloured booklet with great artwork, song texts and pics of the band members. The cover visualizes the title of the record. The material was recorded in an Austrian studio but the sound is so great that I doubt that it would have sounded much better if Peter Tägtgren would have been the sound engineer. But also the songs are really killers, the band describes the style as a mix between Thrash and Melodic Death Metal. For me the Thrash elements are not too evident, I would say that it sounds quite Swedish, it could be compared to old DARK TRANQUILLITY or IN FLAMES, but with more power. There are four songs featured here and my personal favourite is the second one, “Kill the need“, because it has some really great melodies. I have to say that packaging, sound and music are really killer and everyone who likes melodic and well-produced stuff should buy this MCD. To my mind this band will become one of the great ones soon if they get a good label.

NBC Art Webzine (POL) 8/10

Recently DARKFALL joined JACK FROST in the list of my favourite Austrian bands.
Though the two can not be compared in the same terms, yet both JACK FROST and DARKFALL are worthwhile. As far as the latter is concerned, I recommend it to the melodious Death and Thrash Metal fans. DARKFALL has been doing quite well since 1995 and so far they have recorded two demos and the MCD “Firebreed”, presented here. According to the bands biography, this is their best album, recorded in very professional conditions, professionally released - by the band itself. .
It's hard to help comparing DARKFALL to the most outstanding bands playing melodious Death Metal, like IN FLAMES (in the period of their great “Jester race”), because similarities to the Swedish masters are obvious. However, it's still not the typical “crush”, because DARKFALL’s style is varied with lots of Thrash elements, as well as quite a lot of keyboards for their style- generally the whole is slightly more brutal. The band is still pressing on and professionally releases their music, plays on bog metal festivals, in spite of some drastic changes in the team, lack of the publisher, etc.
Hope they keep it, with their experience and technical background they should do their job and not give up. Judging from the musicians faces in the record cover picture, they seem to be satisfied with what they do. I seldom see Death Metal musicians grinning from ear to ear!

Masterful Webzine (POL) 7.5/10

Posiadajac takie plytki jak ostatnie demo DARKFALL, widac, ze sa ludzie, którzy mimo przeciwnosci wydaja sami sobie materialy, których forma wizualna jest na poziomie wyzszym niz niejeden band, przed którym ludzie sikaja ze szczescia, czuja respekt, czy inne takie glupoty. Tu chlopaki maja wielki plus, dbalosc i estetyka na najwyzszym profesjonalnym poziomie. Nic tylko sie uczyc od nich! Druga bardziej wazniejsza sprawa jest muzyka. Melodyjny death-thrash w stylu swedish school, to nie da sie ukryc nie mój ulubiony nurt. Kij jednak z tym, co ja lubie. Muzyka jest swietnie nagrana, emanuje z niej wiele ciekawych pomyslów. W tle slyszymy od czasu do czasu kapitalne partie klawiszy. Raz wolno-ciezko, zaraz szybko-thrashowo. Wszedzie pelno melodyjnosci, solówek i prawdziwosci w tym, co robi DARKFALL. Wyraznie goscie Ci lubia takie klimaty i dobrze sie w nich czuja. Jesli bym nie docenil szczerosci i wielkiego wkladu w to tych ludzi bylbym bardzo nie fair. Sa momenty na tym 19 minutowym materiale, które naprawde moga sie podobac nawet najbardziej wymagajacemu sluchaczowi. Oczywiscie nie ma tu czegos czego wczesniej nie bylo juz na scenie, mimo to „Firebreed” uwazam za mini, które optymistycznie pozwala patrzec w przyszlosc DARKFALL.

Tragenda Webzine (ROM) 4.5/6
DARKFALL aren't particularly original, indeed if you have been following the development of early Swedish melodic death metal the last few years you can easily imagine how they sound, indeed this Austrian act seem to have listened a lot to the early albums of Swedish DARK TRANQUILLITY and IN FLAMES because that is exactly what they sound like. But in despite of this fact this demo is really great, with melodic guitar lines upon stonecrushing rhythm, great drumming and brutal vocals that shift between black and death. There are a lot of great melodies, also thanks to some good piano inserts, but instead of turning soft they always keep this very dark and melancholic touch, which I love about them. One more positive aspect about “Firebreed” should also be mentioned and that is the sound, which is excellent, very clear and powerful. Summing up, brutality, aggression, melody and variation together with great production and a good-looking booklet. For fans of this genre, I'm sure there's a place for this “Firebreed” in the record collection. I think it was a very pleasant surprise and predict a great future for DARKFALL!

Negura Magazine (ROM) 6/10
The Austrians from DARKFALL preset us here a youngish & innocent Gothic Metal with some consistent Thrash/Death parts. It’s more like a 4 tracks promo CD than an MCD. The most attractive thing, it has a nice feeling of energy & dynamic and some really good parts with intelligent use of keyboard, everything out maybe of the freshness of the band. This somehow compensates for the same old music with no new elements, and their under-maturity in composition. But I doubt they can maintain that and base on it for a full new album. So they need to grow a lot to come up with something really meaningful in the future! The production is barely ok even for a demo, and the guitars sound particularly bad.

Sacred Angel Webzine (LIT)
This is one of the most technical bands from Austria!! I haven't heard anything like this for an ages! DARKFALL are Austrian death metal band. They play very technical and melodic death metal. Burning vocal gives very heavy atmosphere to bands playing. Also I cant say anything band about playing. I very liked guitar playing. It was very hard but also melodic and didn’t mess anything. Mainly there was no keyboards in this release. Only “Kill the Need” was introduces with keyboard palying. For the outro I can say that if you dont know this band you are not a real metalhead!

Cmar Webzine (CRO) 6/10
DARKFALL je austrijski bend koji svira kombinaciju melodicnog death metala i modernog thrash metala. Decki dolaze iz Austrije, a uzivo ce se predstaviti ovog ljeta na slovenskom Metal Campu. “Firebreed” je njihov mini album iz 2001, koji je 2004 dozivio reizdanje nakon rasprodaje prvog printa, a upravo tu verziju dobio sam na recenziju. Na prvo slusanje, album mi se ucinio prosjecnim, no uz duzu rotaciju prilicno mi se svidio. Nije tu rijec o nicemu revolucionarnom, ali sve cetiri pjesme su vrlo zanimljive i pamtljive. Melodije su vecinom kvalitetne, a i riffovi. U muzici se osjeca snazan utjecaj In Flamesa i to iz njihovog starijeg razdoblja, pogotovo u stvari “Kill the need” koju nose klavijature i gitarske melodije kao najbolje komade na Jester Race albumu. Opcenito, klavijature su vrlo dobro upotrijebljene i isproducirane kroz citav album. Produkciju je inace radio sam bend i napravio izvrstan posao, jer zvukom “Firebreed” komotno stoji rame uz rame s izdanjima najjacih bendova. Melodicnijim i mracnijim pjesmama poput navedene “Kill the need” ili zavrsne “Land of no return”, dobru protutezu cine zesce thrasherske stvari poput “Chapter of denial” koja je moj favorit CD-a. Sve u svemu, dobar EP obecavajuceg benda. Iako se ne isticu niti stilom niti svirkom, DARKFALL su u stanju napisati kvalitetnu pjesmu ciji riff ostaje u pamcenju. Ako ste zagrizeni fan podzanra koji sviraju, ocjenu slobodno podignite za bod ili dva!

Underground Webzine (USA)
Austrian metal warriors DARKFALL play the kind of majestic metal you want to hear before you go into battle. Strong ripping riffs, fast thrash, clashing driving chord changes, the occasional gothic keys, and heavy as hell vocals. Your daddy's heavy metal this is not! This is no hold barred, killer stuff. Besides all the aforementioned, the songwriting and musicianship are a definite cut above. DARKFALL show a lot of progress in their songwriting since only a short time ago, and it shows in their newer recordings.
The latest disc “Firebreed” contains the blistering “Chapter Of Denial” with its thrash metal tendencies and overall speed metal phrasing. It changes quick and clean, sounding fresh and powerful. There is also the gothic metal hit single “Kill The Need” from the same album. For heavy goth stuff, it just doesn't get any better than this. The piano arpeggios set off the loaded verse and great guitars from Wolfgang Koch. Thomas Spiwak’s vocals throughout all the material are gritty with good hard overtones. No sloppy loose stuttering. For metal that retains the power and glory of the fatherland, it is DARKFALL.

Treats from the Underground Webzine (USA)
This is a 5 piece out of Austria that play good Death Metal with lots of style. The music is played very tight technical & is well structured. They have a well balanced mixture of old school & new school Death Metal with some Thrash Metal groove thrown into the mix. There are some nice atmospheric parts as well. The vocals have an early Death Metal style when Thrash & Death Metal were merging together. These guys are a great band & everyone should check them out!!!

Beowolf Website (USA)
This is a 5 piece out of Austria playing some very tight, technical & well structured Death Metal. They have a well balanced mixture of old school & new school Death Metal with some Thrash Metal grooves thrown into the mix. There are some nice atmospheric parts as well. This is a 4 song all professionally done CD that comes with a full color 8 page booklet.

Infest Webzine (PER)

This band is really a revelation, arrival to my hands from Austria. Their musical style is surprisingly brutal but melodic at the same time, without this means to subtract power to the entirely heavy essence of this band, DARKFALL is the best sample that it is possible to use keyboards (in the most skilled way) without subtracting brutality. Here there are 4 songs of intense death brutal metal, with a very powerful grumpy voice, blended with melodic parts sustained by the use of keyboards (for moments with piano sound), creating melancholic atmospheres very well achieved and it capture the dark side of your soul, the voice for moments is torn and with lament. These musicians are distinguished for their overflowing technique and ability composer. Without a doubt, one of the best acts in the disc is the last song, with a really tremendous beginning, with crushing sound (an effect genially added that it gives the impression of sonic explosions that it remove your eardrums), here the double voice is used (sharp / burden), this is not presented in the previous songs, here we appreciate also very marked thrash influence (in the riffs), the bottom keyboard accompanying as piece and fundamental instrument of the music giving him a mystic touch in all moment. You are forewarned, they won't delay in being one of the big promises of world underground. Don't remove their eyes on these Austrians.

Prelude to Darkness Webzine (PER)
Outstanding performance by this Austrian band! They combine some Thrash Metal with powerful melodic Death Metal and influences of Swedish school. The leads are a demonstration of the influence of that musical flow. The guitarist displays an impressive skillness, the music itself has solidity and creativity, the keyboards take charge of creating the proper backgrounds and the vocals are quite suffocating and scorching. Musically, DARKFALL display music ala DARK TRANQUILLITY or IN FLAMES, a well-known style to which these guys have added their trademark and fresher touch. "Firebreed" consists of 4 tracks, which simply delight the followers of this style. These guys will surely be
delivering more stuff soon, maybe then with the support of an "interesting" label. We really trust DARKFALL’s more professional brand-new stuff would have a hard impact into the underground. Creativity and skillness, these Austrian musicians have demonstrated! They only have left to get a good offer from a good label to finance a new album! But for now delight your brain with "Firebreed". Highly Recommended Stuff! Hail DARKFALL!!!

Shouts of Metal Webzine (PER)
This Austrian band has its beginnings in 1995 and they have already been won a name in the world Underground, and they have shared scenario with very well-known bands as MACABRE and SEEDS OF SORROW, this MCD was release in the 2001 and has had excellent critical, it is a Death Metal melodic, but that it doesn't lose the aggressiveness and hardness of the style, they use the keyboard very well, what gives him a very peculiar sound, one of the songs better achieved it is „Kill the need“ full with a sentimentality that takes you to the depression, you don't listen to it alone, it can be dangerous!

Unholy Page Webzine (PER) 85/100
Coming from Austria, DARKFALL were formed in January 1995 by Wolfgang Koch (Guitars), Marc Weissensteiner (Drums) and Vocalist Thomas Spiwak. In February 1995 Joachim Liebminger (Guitar) and Harald Koch (Bass) completed the Line-Up. With 2 recordings under the arm (“Winter leaves”,1998 & “Dimensions beyond”, 1999) now they bring their third production called “Firebreed”.
Well, DARKFALL this time bring us 4 songs in 19:25 min. of Melodic Death Metal with some Thrash parts, sometimes sound very heavy, with good melodic guitar riffs, very technic and good guitar solos, the drummer does a good work playing his instrument, he takes charge of putting the rhythms and changes without varying the tempo, the voice is guttural and understandable, the voice is a complement that fits perfectly in this band like the bass. The sound is like the actual melodic Swedish Death Metal bands but conserves the personal touch.
”Chapter of denial” begins with a guitar melody in the vein of old Thrash bands, then is a mix of rhythms of Thrash and melodic Death Metal, it isn't very aggressive but mantains the headbanging with the melodic rhythms and other parts sounds more brutal, “Kill the need” begins with a keyboard that gives atmosphere and a touch very nostalgic, this track is more into the vein of the swedish bands, presents a slow intermezzo with keyboards mainly, accompanied with guitars and doing good riffs, the part of chorus sounds very good, “Firebreed” conserves the same line, rhythm drums to mid tempo at the begin to enter then a part a little more speed, present good rhythm changes, the end is more heavier without lost the melodic riffs, here you can find a good guitar solo, very technic & “Land of no return” is the last song, at the begins sounds very heavy, here the work of the bass is more notorius, this track remind me of Hypocrisy, here also contains a melodic keyboard touch that gives some atmosphere, the drums maintaining their good work, there is rhythm changes but the speed continues to mid tempo, is good! a guitar solo too fits this song.
Well, this band is deserve to listen to them, if you like the melodic Death Metal, then you can get it! Ahhhhhhh!!!

Music Extreme Webzine (ARG)
This is death/thrash at its best. All the killer sound and vocals of death metal are joined here by the riffs of thrash metal creating a modern band with a classic sound that helps to distinguish them from bands of the scene. Also to help the final result there is a keyboard that creates certain melodies and atmospheres which are very dark. The main element here are the guitars and their riffs (some of the riffs in "Chapter of denial" reminded me of ANTHRAX’s “State of Euphoria” album), and also the melodies that are played by the guitarists which are killer and have a great technique and control over their instruments. I liked a lot the combination of the guitars and keyboards and specially when they join the brutal vocalist creating great moods and passages.

Metal Fire Webzine (ARG) 9/10

El Death / Trash Melódico es la tendencia en los demos de esta quincena, ya van tres reviews seguidas y encima estan buenas las tres. En este caso DARKFALL nos acerca una propuesta muy melódica, con muy buen sonido y con la inclusión de teclados. Esta banda esta más volcada al estilo de Death metal melódico que popularizaron los suecos de In Flames, pero sin voces limpias y con mucha más agresión. Los riffs de esta banda son increíbles, muy técnicos, rápidos, mientras los teclados juegan muy atrás pero creando atmósferas densas y oscuras con algún aporte de pasajes pero muy pocos. La gloria del Death / Trash Melódico pronto.