Firebreed 2001 |
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Arising Realm Magazine (AUT) 9/10
Die Österreicher DARKFALL haben sich in unserer Szene
mittlerweile schon einen Bekanntheitsgrad mit den beiden
Vorgängerdemos „Winter leaves“ und „Dimensions
beyond“ erspielt. Dieser Tage erscheint nun der von
mir sehnsüchtig erwartete Nachfolger „Firebreed“
in Form einer 4-Track-Mini-CD, die diesmal auch professionell
gepresst und mit einem 8-seitigen Booklet versehen wurde.
Alle Achtung, die Jungs haben keine Kosten gescheut, um
euch deren neuen Release schmackhaft zu machen. Aber was
wäre eine professionelle Gestaltung und Verpackung
ohne die richtigen Songs? Nichts, wie wir alle wissen, aber
wer DARKFALL kennt, der weiß, dass diese sich nicht
mit halbgaren Sachen zufrieden geben. Dass aber „Firebreed“
dermaßen einschlägt, damit konnte auch ich nicht
rechnen. Grob gesehen gibt es hier eine Mischung aus Death
und Thrash Metal, keinesfalls aber einen 08/15 Abklatsch.
Dafür sind DARKFALL einfach zu gut. Man nehme nur „Kill
the need“, den zweiten Track auf „Firebreed“,
der einen superben klassischen/akustischen Mittelteil aufweisen
kann und zudem noch eine perfekt arrangierte Gesangslinie
besitzt, dass man einfach nicht ruhig sitzen bleiben kann.
Hier gibt es alles: schnelle Passagen, ruhige Parts, aggressives
deathiges Gekreische, Nackenbrecher, sehr gute Produktion,
Abwechslungsreichtum und, und, und... die Liste könnte
sich endlos fortsetzen lassen. Wem das noch nicht genug
ist, dem kann ich auch nicht helfen. DARKFALL legen mit
„Firebreed“ die Latte für ihre nächste
Scheibe mächtig hoch, sodass mir jetzt schon bange
wird, wie man dieses Level noch toppen kann. Interessierten
Firmen sei zudem noch gesagt: Die Jungs sind noch immer
auf der Suche nach einem Deal - also verdammt noch mal -
Zugreifen!
Metalworld
Webzine (AUT) 9.5/10
Gleich eins vorweg: Im Gegensatz zu meinen anderen Mitstreitern,
bewerte ich auch die Demos und Eigenproduktionen, die ich
rezensiere. Jetzt zu DARKFALL. Bei DARKFALL handelt es sich
um eine steirische Death/Thrash Metal Band, die ich ebenfalls
für eine Metalworld Bandsite gewinnen konnte. Nachdem
die Leobener bereits zwei Demos „Winter leaves“
(98) und „Dimension beyond“ (99) abgeliefert
haben, folgt nun mit „Firebreed“ die bereits
dritte Eigenproduktion der Band und diese ist mit einem
Wort beschrieben einfach nur als „genial“ zu
bezeichnen. Warum diese engagierten und ausgefallenen Musiker
noch keinen Plattendeal ergattern konnten, ist mir ein Rätsel.
„Firebreed“ besticht durch einzigartige Death/Thrash
Metal Melodien gewürzt mit der nötigen Härte
und ein kleinen blackmetallischen Anteil, wobei der große
Anteil doch beim Todesblei liegt. Bereits der Opener „Chapter
of denial“ kommt so druckvoll und mit eingängigen
Gitarrenriffs aus meinen Boxen, dass mir gar nichts anderes
übrig bleibt, als mitzubangen. Weiter geht es dann
mit „Kill the need“, dem mit Sicherheit besten
Stück der CD, wo der Mittelpart durch das Keyboard
mit dem klassischen Part von Ludwig van Beethovens Mondscheinsonate
begleitet von einem grandiosen Soli von Gitarrist Wolfgang
Koch mich zu wahren Begeisterungsstürmen hinreißt
und der Refrain des Songs mich zum mitgrölen veranlasst.
„Kill the need“ kann sicher als die DARKFALL
Hymne schlechthin bezeichnet werden. Auch die beiden weiteren
Songs, der Titeltrack „Firebreed“ und „Land
of no return“ können voll überzeugen und
man kann einfach nicht ruhig dasitzen und sich das Ding
ohne den Schädel zu bewegen, reinziehen. „Firebreed“
ist das beste Album einer Band ohne Deal, dass ich mit Ausnahme
von den Schweizern REACTOR bis dato gehört habe und
auch hier gilt wie für DEMOLITION: „Firebreed“
kann locker und leicht mit internationalen Releases mithalten
und ich hoffe das den Jungs mit dieser Wahnsinnsscheibe
auch der internationale Durchbruch gelingt und die Jungs
den schon längst verdienten Plattendeal unterzeichnen
können. Dieses Album, das von Eingängigkeit strotzt,
hat nur einen Fehler und der ist, dass nur vier Songs enthalten
sind. Aufgenommen wurde wie schon der Vorgänger in
Radwerk 13 Studio in Vorarlberg. Dieses Teil ist es einfach
wert gekauft zu werden!
Eternal
Mourning Magazine (AUT) 9/10
Seit der Bandgründung im Jahre 1995 beschreiten nun
die Österreicher von DARKFALL treu ihren Weg, und ziehen
ihre Musik, eine eigene Interpretation des melodischen Death
Metals, konsequent durch. So auch auf ihrer aktuellen MCD,
die sie mit vier Kleinoden bestückt der Feuerbrut gewidmet
haben. Gar anmutig ertönt ihre stileigene erschaffene
Todesbleimusik, die zwar nicht ganz so brutal ausfällt,
wie es dieses Genre gerne mal vorschreibt, dafür sich
aber in eine Richtung entwickelt, die von melodischen Gitarrenklängen
dominiert wird, des weiteren mit einem fast schon romantischen
Keyboard unterstützt wird, welches vor allem bei meinem
persönlichen Highlightsong „Kill the need“,
auf dieser MCD an Ausdruck gewinnt! Nicht zu vergessen ist
auch der dominante und extrem männliche Growlgesang,
der sich schön rund und abgeschliffen ins Gesamtwerk
einbettet. Der Soundcheck geht auch mehr als klar - soll
heißen: Eine sehr gute Produktion! Des weiteren zeugt
auch noch das Drumherum, sprich das CD-Layout von einer
professionellen Absicht, und besticht durch ein „feuriges“
Cover! Zusammenfassend sollen meine Worte nun lauten: So
may the dark fall!!!
Marterpfahl
Magazine (AUT)
Jawohl! Ihr Vorgängerdemo „Dimensions beyond“
war ein Killer auf ganzer Linie und „Firebreed“
steht da keinen Millimeter zurück. Die zur absoluten
Speerspitze der Österreichischen Szene gehörende
Band glänzt auf der leider wieder viel zu kurz geratenen
CD (19 min.) in allen Belangen. Eingängige Melodien
in Verbindung mit der exzellenten Rhythmusgitarrentechnik
und den extrem runden, nicht zu ausladenden, aber auch nicht
zu spartanischen Strukturen ergeben Heavy schnalzende bis
majestätisch hämmernden Metal Tracks von internationalem
Format, die ein gewisses schwedisches Flair verbreiten.
Noch ihren beeindruckenden Gig vom Hell on Earth Festival
in Ohr und Auge habend, kann ich den sympathischen Steirern
nur schnellstens einen ordentlichen Plattenvertrag für
ein erstes Full Length Album und am besten noch eine Europa
Tour mit IN FLAMES wünschen. Dann sollten DARKFALL
in Kürze auf dem Level von STYGMA IV stehen. Kein Fehler
wäre jedoch wieder das Engagement eines zweiten Gitaristen,
da man sich zumindest Live auch bei den Solopassagen die
ansonsten dominierenden fetten Gitarren im Breitwandformat
wünscht. Bis DARKFALL den Durchbruch geschafft haben,
ist „Firebreed“ einstweilen aber natürlich
ein absoluter Pflichtkauf. Weiter so!
Eternal Warrior Magazine (AUT)
Auf ihrem nunmehr dritten Release legt die Steirer Formation
DARKFALL voll los. „Firebreed“ ist der vorläufige
Höhepunkt der Death Metaller, die vier Songs auf diesem
Silberling sind jeder ein Juwel für sich - knallharte
bis melodische Riffs donnern, getragen von mächtigen
Drums, aus meiner Heimanlage und ziehen mich auch gleich
in ihren Bann. Der aggressive Gesang Thomas’ lässt
keine Wünsche übrig - immer vorwärts - immer
gerade aus in ein Land ohne Wiederkehr (Land of no return
- Track 4). Mächtige Keyboards begleiten die vier Hymnen
über die knapp 20 Minuten hinweg und vermitteln eine
traurig- schöne Atmosphäre welche auch nach mehrmaligem
Genuss keine ihrer Reize verliert.
Das sehr professionelle Coverartwork rundet das Ganze noch
positiv ab. Auch Live konnten mich die fünf Steirerbuam
total überzeugen, lieferten sie doch beim letztjährigen
„Hell on Earth“ Festival in Wiener Neustadt
einen astreinen Gig ab!
Dark
Matter Webzine (AUT)
Yeahh, wieder einmal heimischer Metal erster Klasse. DARKFALL
existiert seit 1995. Bis 2001 hatte man einige Wechsel im
Line Up. Heute besteht die Band aus fünf Mitgliedern,
wobei 3 Kämpfer vom Original Line Up noch bei DARKFALL
dabei sind. Mit „Firebreed“ brachte die Band
ihr erstes professionelles Studio Album heraus. Es gelang
ihnen sogar, dieses Album bei Sony Music Austria zu pressen,
welches ein 8 seitiges Farbbooklet umfasst. 2001 hatte man
noch die Ehre, beim Hell on Earth Festival mitzuspielen!
Nun etwas genauer zum Album „Firebreed“. Es
handelt sich hier um eine sehr melodische, aber auch aggressive
Mischung aus Thrash- und Death Metal von wirklich sehr guter
Qualität. Hier kann man echt von einer Band reden,
die das Zeug zum Spielen hat und sehr talentiert ist. DARKFALL
haben ihren eigenen Stil, der sie echt einzigartig macht.
Mein Favorit und garantiert der beste Track von „Firebreed“
ist der Opener „Chapter of denial“. Dieser Songs
ist einfach Spitzenklasse und DARKFALL gebührt wesentlich
mehr Anerkennung, als sie bis jetzt bekommen haben. Meine
Empfehlung: Legt euch diese CD zu, alleine der 1ste Track
ist die Investition, die ich übrigens für diese
hoch qualitativ aufgenommene CD sehr günstig finde,
auf jeden Fall wert. Wieder einmal eine österreichische
Produktion vom Feinsten!
Impale Webzine (AUT)
Die vier Mannen um DARKFALL haben mit ihrer letzten CD „Firebreed“
ein Werk der Sonderklasse abgeliefert. Grund genug „Firebreed“
zur CD des Monats zu machen! Ein guter Liederaufbau, sehr
treffendes Coverartwork und ein ansprechender Sound zeichnen
diese CD aus. Musikalisch sind die Jungs sicher nicht zu
verachten! Einziges Manko dieser CD – nur 4 Nummern.
The Executioner
Webzine (AUT) 10/10
Tja, irgendwann ist immer das erste Mal, und dies ist das
erste Review einer österreichischen CD, die es mir
wirklich sehr, sehr angetan hat! Irgendwann im Frühjahr
des letzten Jahres hatten die Jungs von DARKFALL einen Gig
in der Zugabe in Wien, gemeinsam mit MACABRE, SEEDS OF SORROW
und DOOMED ERA! Seit diesem Tag bin ich ein echter Die Hard
DARKFALL Freak!!! Schnurstracks nach dem Konzert besorgte
ich mir am Merchandise Stand die „Firebreed“
Scheibe, mein Kumpel Naagrahl nahm die „Dimensions
beyond“ und ab ging die Post. Echt Wahnsinn, seit
diesem Tag bin ich dieser Scheibe verfallen! Sie hat einen
extrem hohen Suchtfaktor, ist schweinegeil produziert, und
ist einfach eine der besten CDs, die unser Land je hervorgebracht
hat! Vergleichen kann man DARKFALL aber auch nicht wirklich
mit irgendwelchen anderen Bands, da sie einen ziemlich eigenständigen
Sound haben, wie z.B.: IN FLAMES in ihren Anfangstagen,
(sehr melodischer Death Metal) denn auch „Firebreed“
zeichnet sich durch geniale Melodien aus! Hier harmoniert
einfach alles perfekt miteinander!!! Aber warum sind da
nur vier Songs??? Die zwanzig Minuten sind so schnell vorbei.
Satan sei Danke, es gibt einen Repeat Knopf auf der Anlage!!!
Planet
Music Magazine (AUT)
Zwei CDs, diverse Sampler Beiträge und vor allem eine
Menge Live-Auftritte konnten sie bereits auf ihr Konto buchen.
Nun wollen es DARKFALL aus der Steiermark richtig wissen
und schieben in Form von „Firebreed“ ihre neue
MCD nach. Der professionell aufgemachte Silberling weist
vier Tracks auf, die allesamt als homogene Mischung aus
Heavy-Thrash-Death Metal verstanden werden dürfen;
atmosphärischere Parts sorgen für die notwendige
Abwechslung.
Graveyard
Webzine (AUT)
Von dieser Band hörte ich ja schon vor ca. drei Jahren
was und war drauf und dran mir ein Demo zu bestellen, aber
aus irgendeinem Grund hab ich's dann doch nicht getan. Das
war ein Fehler, den ich heute trotzdem nicht bereue, denn
ich habe ja DARKFALLs neuestes Demo „Firebreed“,
das vier meisterhafte Songs bietet. Sehr emotionale Gitarrenmelodien
treffen auf herrlich kernige Riffs, was mich manchmal etwas
an ARCH ENEMY zu „Stigmata“ Zeiten erinnert.
Wenn man sich die Schweden etwas vielfältiger und vor
allem ein bisschen frischer vorstellt, kommt das schon ziemlich
nahe. „Firebreed“ strotzt nur so vor Spielfreude,
das Anhören der Songs wird praktisch nie langweilig.
Das Tempo befindet sich meist im Up- und Midtempo, also
Blastattacken gibt es keine, was ja auch nicht - wie man
es hier sieht - unbedingt schlecht sein muss. Unterstützt
werden die relativ straighten Songs von einem pianoartig
eingesetzten Keyboard, das sich verdammt gut in die Songs
integriert und somit nicht stört. Außerdem ist
es weit von den schon tausendmal gehörten „Aaaaah-Aaaaah“
Hauch Keys entfernt! Die Vocals erinnern ebenfalls an ARCH
ENEMY, ihr wisst schon, dieses mitteltiefe Shouten. Mein
persönlicher Favorit auf dieser CD heißt „Kill
the need“, ein wirklich sehr gefühlvoller Song,
der unter die Haut geht! Meiner Meinung nach liegt die Stärke
von DARKFALL in der Vereinigung von Melodien mit harten
knallenden Riffs und der Symbiose aller Elemente, die zum
eigenen Stil DARKFALL beitragen!
Prädikat: professionell und mit Spirit!!!
Earshot
Webzine (AUT) 7/7 & GUC Magazine (GER)
Warum zum Teufel nimmt kein Label diese Band unter Vertrag?!?!?!?!?
Ich versteh das wirklich nicht! Die Jungs aus Leoben gehören
zum Besten was Österreich metaltechnisch zu bieten
hat, und trotzdem sind sie noch ohne Deal. So, nun aber
zum neuen Werk. Ein bisschen war ich schon enttäuscht
als ich gesehen habe, dass wieder nur 4 Songs verewigt wurden.
Aber es zählt ja mehr die Musik. Und die ist - natürlich?
- genial. Wie immer, ja fast schon wie selbstverständlich,
mixen DARKFALL Elemente aus Black/Death/Thrash/Heavy/Gothic
zu abwechslungsreichen und eigenständigen Songs. Kein
Lied gleicht dem anderen und doch haben DARKFALL ihren Stil
gefunden. Der einzige Unterschied zu den vorigen Veröffentlichungen
liegt meiner Meinung nach bei Spiwi´s Stimme, die
nun doch deutlich Death Metal-iger rüberkommt. Das
Booklet ist wirklich sehr gut gelungen (war sicher sehr
teuer) und der Sound walzt einen nieder. Ich bin entzückt!
Gespart wurde hier an nichts. Mal abgesehen von solchen
intoleranten Idioten, wie sie im Subcultural Events Forum
auftauchen, sollte „Firebreed“ jedem, der irgendwie
auf Metal steht, gefallen! PFLICHTKAUF!!!!
Legacy
Magazine (GER) 15/15
Geil! Diese wirklich tolle Mini CD ist eine der wenigen,
die man schon nach dem ersten Hören nie wieder vergisst.
Man könnte auch von Liebe auf den ersten Hörer
sprechen. Verantwortlich für diese schnell entstandenen
Gefühle sind folgende Ingredienzien: Abartig stimmungsgeladener
Dark Metal, bezaubernde und herzzerreißende Key Melodien
sowie ein atemberaubend wandlungsfähiger Sänger.
Und einer der ganz wenigen noch dazu, die sich überhaupt
so titulieren dürfen. Die Band - fünf sehr spielfreudige
Österreicher - hat auf “Firebreed“ vier
Stücke platziert, die sofort ins Ohr gehen. Wer an
geistreich umgesetztem Dunkelstahl mit hochwertigen Legierungsbestandteilen
Gefallen und Erfüllung findet, wird diesen Silberdeckel
wirklich lieben. Durch die Bank erschließen sich der
schier nicht versiegen wollende Einfallsreichtum und die
große verarbeitete Bandbreite an dramatischen Emotionen
von DARKFALL, einer Band mit enormer musikalischer Substanz.
Stellenweise schieben sich gar explosionsartig entladende
Gitarrenduelle zwischen den Protagonisten in den Vordergrund,
welche dir den schneidenden Fahrtwind eines vorbeirauschenden
D-Zuges ins verdutzte Antlitz zu blasen scheinen. Davon
schon aufgebracht genug, verpassen dir dann immer wieder
eingeschobene rasende Trommelwirbel den Rest. Ehrlich, selten
so was starkes gehört. Und das will beim jährlichen
- suchtbedingten - Konsum tausender solcher Veröffentlichungen
schon eine ganze Menge heißen. Schuld daran sind nicht
zuletzt die häufigen Adaptionen klassischer Musikmonumente,
die häufig bekannte Größen der vergangenen
Jahrhunderte zitieren. Auch das Albumcover ist ein echter
Eyecatcher geworden, so dass hier der Großteil der
Wertungskarten nach Beendigung der Spielzeit von knapp 20
Min. steil nach oben gezückt werden.
Eternity
Magazine (GER)
Das grenzt ja schon fast an seelische Grausamkeit. Da setzen
einem die Alpenländer (die New Wave Of Austrian Death
Metal lässt grüßen) einen wahren Leckerbissen
an melodischem, hartem und gleichzeitig verspieltem Death
Metal vor und dann geht das Teil nur knapp 20 Minuten!!
Die Mini CD „Firebreed“ strotzt mit ihren 4
Songs dabei nur so mit Spielfreude, wobei man mal brachial
und zerstörerisch daherkommt, um im nächsten Moment
gleich wieder mit einem überraschenden Break und einem
Klavierpart überzeugen zu können. Das dabei aber
auch noch Elemente aus dem Thrash gekonnt mit dem Todesblei
verknüpft werden, erleichtert den Zugang zu den vier
Songs erheblich und hebt den Spaßfaktor der CD auch
um einiges an. Kritikpunkte habe ich umsonst gesucht, da
mir das Teil von vorne bis hinten einfach super reinläuft
und DARKFALL, egal ob es mit dem Gesang, dem Sound, der
Aufmachung oder der Technik, einfach mehr als überzeugen
können. Wer auf thrashigen Death Metal mit Melodie
steht, kann an DARKFALL von nun an nicht mehr vorbeigehen
und sollte sich das Teil so schnell es geht sichern.
Vampster
Webzine (GER)
20 Minuten können verdammt wenig Zeit sein. Zumindest
dann, wenn man diese 20 Minuten mit vier grandiosen Songs
füllt. DARKFALLs “Firebreed“ bietet 20
äußerst kurzweilige Minuten, der vielseitige
Death Metal der Österreicher überzeugt von der
ersten bis zur letzten Sekunde. Wobei schon die Bezeichnung
“Death Metal“ problematisch ist - denn in den
Songs finden sich auch ruhige, bedächtige Passagen.
So vereint “Kill the need“ in knapp sechs Minuten
gotisch-bombastische Dunkelheit mit satten Grooves und melodischen
Leads - ein Song, der sofort süchtig macht. Der Widererkennungswert
der Songs ist schon beim ersten Durchgang verdammt hoch,
DARKFALL werfen genügend Melodieanker aus, an denen
man sich in den schnelleren Passagen festhalten kann. Dabei
ignorieren die “Öschis“ konventionelle
Muster der Art ´Vers-Refrain-Vers´ genauso wie
Genregrenzen. Hier ein traditionelles Riff, da eine Synthie-Passage,
hier ein paar Growls, da eine Schlagzeugattacke - und das
ganze vereint zu spannenden Gesamtwerken, die einfach Spaß
machen und gefallen. Großen Anteil daran hat Sänger
Thomas Spiwak, der sich mühelos auf die unterschiedlichen
Atmosphären einstellen und sich auch mal zurücknehmen
kann und der tollen Gitarrenarbeit den Platz gibt, den sich
braucht, um sich zu entfalten. Trotz aller Vielseitigkeit
verzetteln sich DARKFALL nicht, die klare Linie in den Songs
bleibt immer erkennbar. Doch die Band hat das Geheimnis
des guten Songwritings erkannt: Statt stur einer Linie zu
folgen, lugt sie mal hierhin und mal dorthin, verliert aber
nie das Ziel aus den Augen. Es gibt sie noch, die Bands,
die nicht auf Teufel komm raus ein erfolgreiches Konzept
kopieren und sich damit selbst in den Schatten stellen.
DARKFALL gehören auf jeden Fall dazu, Vergleiche zu
anderen Bands verbieten sich, so wunderbar eigenständig
geht das Quintett zu Werke. Die Songs vereinen hohe Eingängigkeit
mit Anspruch und Abwechslung. Atemberaubende Gitarrenduelle,
clever eingesetzte Keyboards, die nicht alles zukleistern,
sondern Akzente setzen, vielseitiger Gesang, und tolle Melodien
- was will man mehr? Ich will ein ganzes Album!!!
The Dark Site Webzine (GER)
9/10
Die 20 Minuten dieses kleinen 'Meisterwerks' lassen keinen
Zweifel am Können der Österreicher DARKFALL. Geboten
wird erstklassiger Melodic Death Metal, wobei die Betonung
ganz klar auf der melodischen Ausrichtung liegt. Wie selbstverständlich
werden hier thrashige Einschübe an Klassik-Zitate gereiht;
Heavy Metal Leadgitarren treffen auf imposantes Death Growling.
Natürlich sind derlei musikalische 'Kochrezepte' kein
Novum an sich, aber DARKFALL besitzen genug Eigenständigkeit
um nicht mit Genrevertretern verglichen werden zu müssen,
auch wenn DARKFALL den Vergleich nicht scheuen muss. Das
Songwriting lässt keine Wünsche offen: abwechslungsreich
und zugleich eingängig. Stets melodisch, doch nie pompös/theatralisch
und mit genug Härte versehen. Gerade die Keyboardeinlagen
sind äußerst gut gelungen, haben es doch DARKFALL
geschafft die Synthiesounds in den wuchtigen Death/Thrash-Sound
zu integrieren, ohne dass dadurch die Songs überladen
klingen. Anstatt vordergründig zu agieren, werden die
Keys sehr songdienlich eingesetzt und runden das Gesamtbild
ab. Bleibt nur noch die Produktion zu erwähnen, welche
schön druckvoll und ausgewogen durch die Boxen schallt.
Es gibt bei diesem 4-Tracker also kein wirkliches Manko,
außer die kurze Spielzeit von knapp 20 Minuten. Der
Wunsch nach 'mehr' sollte sich bei allen Konsumenten von
"Firebreed" einstellen. Bleibt natürlich
die Frage, ob DARKFALL in der Lage sind ein derartig hohes
Niveau im vollen Longplay Format zu meistern. Doch eins
lässt sich eindeutig feststellen: die Feuersbrut ist
in der Tat ein heißes Teil!
Mordor
Magazine (GER) 9/10
DARKFALL ist wieder mal eine Band aus Österreich. Sehr
gespannt legte ich die CD ein, denn ich kannte die Band
nicht. Ich hatte auch keine klare Vorstellung was für
eine Musikrichtung mich erwarten würde. Jetzt bin ich
aber klüger! DARKFALL spielen auf Ihrer CD „Firebreed“
melodiösen Death Metal der EXTRA Klasse. Nicht irgendwie
ein Standart Sound, nein die Songs kommen sehr ausgereift
rüber. Der druckvolle Sound fesselt von der ersten
Minute. Man beginnt sofort freudig mit dem Kopf zu wackeln!
Die Musik wird immer wieder von Keyboards unterstützt,
es wird aber keine Sekunde die Härte verloren. Auch
wenn es eine Passage lang etwas ruhiger zugeht, bleibt noch
genügen Power erhalten, dass es nicht langweilig wird.
In den Songs gibt es immer wieder große Tempo-Atmosphäre-Wechsel.
Es ist echt fantastisch zum Anhören. So eine abwechslungsreiche
Death Metal CD ist mir schon lange nicht mehr zu Ohren gekommen.
Vier Songs mit 18 Minuten Spielzeit sind auf der CD, allerdings
weiß ich nicht ob das normal ist, denn ich habe eine
Promo CD. Es könnte also durchaus sein, dass regulär
noch mehr geiler Stoff drauf ist!! Firebreed ist ein Hammeralbum,
musikalisch wie auch von dem musikalischen Können der
Musiker aus gesehen. Deshalb schlage ich Euch allen vor,
mal rein zu hören oder noch besser die CD sofort zu
bestellen!
My Revelations
Webzine (GER)
DARKFALL aus Österreich machen melodischen Death Metal,
der etwas rauer ist als DARK TRANQUILLITY. Durch Keyboard
Einlagen wie bei "Kill the need" wird ihr Metal,
der auch sehr eingängig ist, gut aufgelockert. Sänger
Thomas hat eine gute Röhre und die Drums preschen bei
der in Ordnung geratenen Produktion schön durch zwischen
den sägenden Gitarren. Die speedigen Parts wie bei
“Firebreed“ lassen auch deutliche Power Metal
Nähe zu und überzeugen durch tolle Gitarrenarbeit.
Bei “Land of no return“ herrscht ein tolles
Midtemporiff, was durch eine gute Keyboardmelodie unterstützt
wird, ein Killersong!!! Die Spielzeit beträgt 19 Minuten,
da bin ich echt auf den Longplayer gespannt. Es lohnt sich
die CD mit dem tollen Cover und dem schön gestylten
Booklet zu kaufen.
Wrox
Webzine (GER) 8.5/10
So nun haben wir mit DARKFALL die nächste ausländische
Truppe am Start. Aus Österreich kommen die 4 Jungs
und das eine Mädchen und haben hier ne ganz interessante
CD vorbeigeschickt. Es ist zwar nur eine Promo CD, das Original
gibt's bei Sony Rec. seit dem 01. März 2001, aber hier
wird ein recht ordentliches Brett gefahren. Vor allen Dingen
ist der Sound, bis auf ein paar Passagen (liegt aber wohl
an der gebrannten CD) vollkommen massentauglich. Aber kommen
wir nun zur Musik. DARKFALL werden bestimmt öfter darauf
angesprochen, aber ich glaube die Band IN FLAMES sollte
DARKFALL sehr wohl bekannt sein. Der Stil ähnelt doch
sehr dem der Skandinavien Deather. Aber es sollte auch gesagt
sein, das man hier doch sehr die Eigenständigkeit der
Band noch heraushört.
Gleich der erste Song ist schon ein ziemlich geniales Stück
geworden. Es wird nicht sinnlos geprügelt, sondern
geschickt mit Melodie und Rhythmus gearbeitet. Der Gesang
ist auch eher dem Death Metal Bereich zuzuordnen und nervt
nicht so wie das hohe Gekreische wie bei IN FLAMES. Der
zweite Song beginnt mit einem kurzen Klavierintro und entwickelt
sich langsam zu einem recht rockigen Song. Der Titeltrack
ist schon etwas schnelleren Gefilden zuzuordnen und erinnert
zeitweise ein wenig an THE HAUNTED, aber auch er weiß
zu gefallen. “Land of no return“ ist ein etwas
langsameres Stück aber keinesfalls qualitativer schlechter
anzusiedeln als die restlichen Stücke.
Alles in allem eine verdammt starke CD mit hohem Wiedererkennungswert
die ausgesprochen gut gefällt und mit Sony Rec. im
Rücken, sollte da doch noch mehr zu holen sein.
Internet
Metal Webzine (GER) 8/10
Eine sehr interessante 4-Track-MiniCD hat die österreichische
Formation DARKFALL am Start. Die Truppe zelebriert eine
hochmelodische Mixtur aus Death-, Thrash- und Dark Metal,
die in allen Lebenslagen ganz vorzüglich mundet. Nach
“Winter leaves“ (1998) und „Dimensions
beyond“ (1999) ist „Firebreed“ bereits
die dritte Veröffentlichung der Band, die durch ausgereiftes,
flüssiges Songwriting, einen hervorragenden, kraftvollen
Sound und eine tolle Aufmachung überzeugt. Wolfgang
Koch an der Gitarre erzeugt mit geilen Riffs und Harmonien
mächtig Druck und Groove, und wird perfekt ergänzt
durch die rauen und doch angenehmen Death Metal Vocals von
Thomas Spiwak. Lediglich die Keyboards leiden manchmal am
“CREMATORY Syndrom“, fällt allerdings nicht
weiter ins Gewicht, da Songs wie „Kill the need“
(indeed a killer!) oder der Titeltrack "Firebreed"
einfach zu viel Klasse aufzeigen, um im Veröffentlichungsoverkill
ungehört unterzugehen. Über die komplette Albumdistanz
müssten DARKFALL wohl noch für etwas mehr Abwechslung
sorgen, dass sie geile Songs schreiben und auch einen erklärten
Power Metaller wie meine Wenigkeit auf ihre Seite bringen
können, haben sie allerdings bereits eindrucksvoll
bewiesen. “Firebreed“ wird sich sicherlich noch
oft in meinem CD-Player drehen. Beide Daumen hoch!
Mystic Obsession Magazine (GER)
Aus dem österreichischen Underground melden sich alte
Bekannte mit neuem Stoff zurück: Die Melodic Dark /
Death Metaller DARKFALL. Mit dem Start des Openers „Chapter
of denial“, einem im mittleren Bereich angesiedeltem
Track mit schnellem Mittelpart, werde ich auch gleich mit
einer ziemlich guten und fetten Produktion überrascht.
Die Gitarren braten so richtig fett durch die PA, wodurch
die Keys auch ein wenig mehr in den Hintergrund gedrückt
wurden. Überhaupt vernehme ich eine extreme Steigerung,
die sich bis hin zum Songwriting ausstreckt. Auch der Gesang
von Fronter Thomas, der nur noch im Death Metal - Bereich
grunzt, hat sich enorm verbessert. Unter den vier neuen
Stücken befindet sich mit dem Titelsong ein richtiger
Abbanger, bei dem man besonders deutlich ihre Thrash Einflüsse
heraushört. Das feurige Coverartwork, das dem Titel
alle Ehre macht, setzt der neuen (bereits dritten) Mini
Scheibe optisch den I - Punkt auf. Ebenso hat man sich im
Booklet alle nur erdenkliche Mühe gegeben, sodass „Firebreed“
als rundum gelungen anzusehen ist und seine Münzen
allemal wert ist. DARKFALL haben auf alle Fälle das
Zeug zu was Größerem als uns nur mit eigenveröffentlichten
CDs zu bedienen und ich hoffe, dass demnächst ein amtlicher
Longplayer kommt, vielleicht über ein Label!? Bis es
soweit ist, holt Euch dieses geile Stück.
Oblivion
Webzine (GER)
Längst keine Unbekannten mehr sind die Österreicher
DARKFALL, die mit „Firebreed“ nun bereits ihre
dritte selbstfinanzierte EP vorlegen. Warum es allerdings
nach den hier gezeigten Leistungen immer noch nicht zu einem
Plattenvertrag gereicht hat, ist wirklich schleierhaft.
Die Produktion ist extrem fett, das Songwriting kompetent
und abwechslungsreich und die spieltechnische Umsetzung
weit über dem Durchschnitt. „Kill the need“
oder das nachfolgende Titelstück dieser EP zeigen die
musikalischen Pole, zwischen denen sich die Österreicher
bewegen, ganz deutlich auf. Gothic Metal der etwas heftigeren
Sorte, im Falle von „Kill the need“ und kontrollierte
Death Metal Anklänge bei „Firebreed“, wobei
die Umsetzung jedoch weder pathosüberladen bzw. stumpf
geknüppelt daher kommt und geschickt gesetzte Breaks,
vornehmlich keyboardorientiert, die einzelnen Songs immer
wieder auflockern. In „Land of no return“ verfügt
die EP sogar über einen Song, der das Zeug zu einer
absoluten Bandhymne besitzt.
Fatal
Underground Magazine (GER)
Jetzt bin ich aber doch recht positiv überrascht, inwieweit
sich die Band musikalisch weiterentwickelt hat und mit ihrem
neuesten Output nun sogar ohne weiteres die verschworene
Gemeinde der Todesbleimetaller ansprechen kann. Und bei
den 4, hier gebotenen neuen Songs, kommt ganz gute Freude
auf, da man sich stilistisch recht breit gefächert
zeigt und die verschiedensten Einflüsse gut miteinander
verbindet. Zeigt man sich anfangs sehr thrashig, hier seien
insbesondere die geil treibenden, überaus kraftvollen
Riffs erwähnt, zeigt man sich gleich danach im Titel
2 etwas besonnener und taucht ganz leicht ins Gothic Lager
ein. Das Keyboard steht hierbei aber glücklicherweise
eher etwas im Hintergrund. Dennoch lässt auch dieser
Titel an Intensität und Kraft nicht nach. Als richtiger
Böller erweist sich der Titelsong „Firebreed“,
welcher massig Death Metal Elemente vorweist und vor allem
in punkto Eigenständigkeit glänzt. Neben den leicht
growlenden Vocals, setzt vor allem die Gitarre sehr druckvolle
Akzente. Im letzten Teil dieser MCD zeigt man dann noch
etwas schleppender, ohne jedoch am stets treibenden Gesamteindruck
abzubauen. Nur ab und an findet dieser kraftvolle Sound
etwas Ruhe in recht melodiös anmutenden Riffs, um gleich
danach wieder voll durchzustarten. Das ganze Teil macht
schon Spaß und kann so ziemlich in allen Belangen
den Zuhörer überzeugen. Neben einer guten Produktion
und einer geilen Aufmachung findet man hier noch jede Menge
Abwechslung. Da sollte man nicht dran vorbei gehen und ganz
schnell mal dafür investieren.
Mystical
Music # 7 (GER) 9.5/10
Bereits dritter Release der Leobener Combo DARKFALL. Mit
„Firebreed“ fahren die Österreicher ihr
bisheriges Maximum auf, denn das gute Stück ist durchwegs
professionell (Sound, technische Umsetzung und die Killer
Illustration des Booklets), man kann nicht nörgeln!!!
DARKFALL bewegen sich irgendwo zwischen schwedischem Göteborg
Sound ohne aber den Funken Heaviness missen zu lassen, z.B.
geht „Kill the need“ mehr in die neue HYPOCRISY
Schiene. Auch die eingesetzten Keys geben der Mucke einen
hymnenhaften Touch, sehr mächtig und das Gespür
für gute Arrangements in Sachen Melodie liegt weit
über dem 08/15 Melodic Death Metal Niveau. Man merkt
der Band an, dass sie schon einige Zeit dabei sind, und
zeigen was sie können... ein Deal für DARKFALL
wäre langsam mehr als angebracht... „Firebreed“
gehört zu den Besten in dieser Rubrik!!! Support them!!!
Blooddawn
Webzine (GER)
DARKFALL aus dem schönen Österreich präsentieren
auf vorliegender 4 Track CD eine gelungene Mischung aus
melodischem Death Metal versetzt mit leichten Einflüssen
aus dem traditionelleren Lager. Los geht es mit dem rifflastigen
„Chapter of denial“, welcher die Thrash Einflüsse
der Band deutlich aufzeigt. „Kill the need“
beginnt mit einem atmosphärischen Keyboard Intro und
steigert sich dann zu einer traumhaften gotisch geprägten
Hymne. Acts wie CREMATORY oder ETERNALTEARS OF SORROW lassen
hier grüßen. „Firebreed“ weißt
deutliche Elchtod Einflüsse auf und erinnert manchmal
an selige AT THE GATES. Mit „Land of no return“
folgt noch ein etwas rockigerer Song. In vorliegenden knapp
20 Minuten Spielzeit geht es also ziemlich abwechslungsreich
zu.
Interregnum
Webzine (GER) 8/10
Seit anno 1995 beschreitet im beschaulichen Graz ein Quintett
unbeirrlich seinen Weg. DARKFALL liefern mit ihrer MCD „Firebreed“
20 Minuten Hörgenuss pur ab. Die „Feuerzucht“
wird eröffnet mit „Chapter of denial“,
melodischer Dark Metal und ein virtuoses Gitarrensolo ertönen
aus den Boxen, stilvoll umrahmt von der ausdruckstarken
Stimme Herrn Spiwaks. Bei „Kill the need“ dominieren
zu Beginn theatralische, gefühlbehaftete Keyboardpassagen
und reißen den Hörer in ihren Bann, in der Mitte
des Songs schlägt dann die Stimmung um und der rote
Faden wird mit thrashig klingenden Gitarren, treibenden
Drumming und einigen melodischen Todesblei-Growls neu ausgewickelt.
Death/Thrash-lastiger geht es dann auch bei „Firebreed“
und „Land of no return“ weiter. DARKFALL verstehen
es gekonnt, Rhythmiken und Harmonien miteinander zu kombinieren
und stets die Symbiose zu wahren, nichts wirkt überladen
oder gar pompös. Fazit, „Firebreed“ ist
ein sehr gelungenes Scheibchen, dessen Kauf durchaus lohnenswert
ist.
Metal
Underground Webzine (GER)
Ja man mag es ja kaum glauben. Aber mit „Firebreed“
haben die Österreicher „Dimensions beyond“
noch getoppt. Schon mit dem ersten Song bekommt man das
volle Metalbrett an den Kopf gehämmert. Der zweite
Song beginnt dann recht ruhig und hier ist auch der Refrain
sehr melodisch. Als Thrash Metal Song kann man dieses Lied
glaub ich nicht mehr bezeichnen. Hier vermischen sich eher
Gothic und Death Metal. Der dritte Song „Firebreed“
dem die CD ja ihren Namen zu verdanken hat ist auch eher
eine Mischung aus Gothic, Thrash und Death Metal, wobei
der Thrash Metal hier wieder den größeren Anteil
der guten Mischung einnimmt. Der letzte Song „Land
of no return“ beginnt recht groovig und ist eher im
Death Metal Bereich anzusiedeln. Natürlich fehlt es
auch hier nicht an Melodie und auch das Keyboard (mal wieder
im Pianogewand) passt sich im Refrain schön ein.
Fazit: „Firebreed“ ist eine wirklich gute CD,
die ich jedem Metaller nur ans Herz legen kann. Wollen wir
hoffen, dass die Band bald einen Deal bekommt und wir ihrem
ersten Full Length Album lauschen dürfen.
Ancient
Spirit Webzine (GER) 8.5/12
Nach dem sehr starken zweiten „Dimension beyond“
Demo von 1999 legen die österreichischen Extrem-Metaller
DARKFALL mit „Firebreed“ bereits ihr drittes
Tondokument vor. Tönten die Burschen aus der Nähe
von Schwarzenegger Town (Graz) zuvor noch überaus abwechslungsreich
und vielschichtig, so haben sie sich heuer auf einen Stil
festgelegt. Dieser bezieht seine Einflüsse aus der
schwedischen Melodic Death Schule und wird hier mit teils
herausragenden, originellen Keyboards verfeinert. So kann
zwar keiner der vier Songs für sich herausragen, da
es einfach zu viele Bands gibt, die solchen Sound spielen.
Aber hier gehören die Ösis definitiv nicht zu
den schlechten Combos. Was allerdings Wiedererkennungswert
besitzt, das sind die tollen Keyboardmelodien, die ihren
Höhepunkt bei der Integration des 'Mondscheinsonaten'
Themas bei „Kill the need“ finden und die überaus
starken Leadmelodien, die bei allen Songs zum Tragen kommen.
Wenn die Burschen sich nun noch auf ihre originelle Ausrichtung
des Vorgängerwerks besinnen (oder war dies dort nur
orientierungsloses Umherirren???), dann gelingt ihnen mit
dem nächsten Versuch möglicherweise auch der große
Wurf, der für DARKFALL dann wohl den ersehnten Plattendeal
bedeuten wird. Gut!
Refraktor
Magazine (GER)
Einen neuen Output in Form einer EP gibt es von DARKFALL
aus Österreich. Mir fiel die Band schon im vergangen
Jahr durch ihre EP „Dimension beyond“ sehr positiv
auf. Mit „Firebreed“ setzten nun die fünf
Ösis noch einen drauf. Musikalisch haben sich DARKFALL
ein wenig verändert, so sind nun die 4 neuen Songs
etwas Thrash und vor allem Death-lastiger geworden, als
auf dem Vorgängerwerk. Auch setzt DARKFALL nicht mehr
ganz so häufig atmosphärischen Keyboard Sounds
ein, Ausnahme ist jedoch ihr Song „Kill the need“
der mir besonders gut gefällt. Die drei anderen Songs
sind wie bereits erwähnt, sehr hart geworden, haben
aber dennoch sehr viel Melodie. Somit werden DARKFALL wohl
mit ihrer neuen EP vor allem Death Metal Fans begeistern
können. Mir persönlich hat ihre Vorgänger
EP „Dimension beyond“ besser gefallen, liegt
wohl an meiner Vorliebe von atmosphärisch-düsteren
Sounds?
Nocturnal
Hall Webzine (GER) 7/10
Mir liegt hier nun das 3. Output der Österreicher DARKFALL
vor - es ist dies die selbstproduzierte Mini CD „Firebreed“.
Stilistisch bewegen sich DARKFALL im Melodic Death Bereich.
Hier und da kann man Anleihen des Elchtodes durchhören,
was die Steirer aber noch lange nicht zu einem IN FLAMES
/ DARK TRANQUILLITY Verschnitt macht. Die 4 Songs sind auf
jeden Fall eingängig und spieltechnisch solide umgesetzt.
Die Keyboardklänge sind gut platziert und wirken niemals
aufdringlich, sondern unterstreichen die Atmosphäre.
„Firebreed“ ist ohne Frage eine gelungene CD,
die man sich als Freund besagter Klänge durchaus zulegen
sollte! In der Werteskala schaffen es DARKFALL bei mir knapp
noch auf die 7. Support the Underground!!!
Vates
Noctis Webzine 7/10 (GER)
DARKFALL aus Graz/Österreich treiben bereits seit 1995
ihr Unwesen. Sie haben sich dem melodischen Death Metal
verschrieben. Auf der MCD „Firebreed“ sind 4
Songs enthalten mit beachtlicher Spielzeit. Trotz der Melodie
haben die Jungs nie auf genügend Power vergessen. Um
die richtige Atmosphäre zu schaffen werden auch Keyboards
eingesetzt. Ziemlich eingängig das Ganze, die Songs
bleiben schon nach erstmaligen Hören in den Gehörgängen
hängen. Vom Sound her ist die CD einwandfrei produziert
und kommt klar und druckvoll aus den Speakern. Anspieltipp
ist „Land of no return“, welches durch seine
coole Rhythmik zu überzeugen weiß. Fazit: Freunde
des Melodic Death a la CREMATORY, IN FLAMES können
hier beruhigt zugreifen!
Bright
Eyes Webzine (GER) 9/13
Das österreichische Quintett rockt schon seit gut 7
Jahren durch die Szene und hat gerade mit dieser Mini-Scheibe
(1998 und 1999 gab es bereits zwei Demos, die vor kurzem
neu aufgelegt wurden) geradezu euphorische Reviews eingefahren.
Und DARKFALL erledigen einen guten Job, wenn man gerne im
melodischen Grenzland von Death Metal, Thrash Metal und
Gothic herumstreift. Die Jungs um Sänger Thomas Spiwak
suchen sich auch allem etwas heraus und basteln 4 flüssige,
gelungene Nummern zusammen, wobei aber im Schlagzeugbereich
noch einige Reserven sind, denn mit fetterem und akzentuierterem
Drumming würden die Nummern noch eine Ecke knackiger
klingen. Das von dominanten Keys/Klavier unterlegte „Kill
the need“ verweilt schon eine Weile länger im
Gothic Metal-Ländle und siedelt sich in Gegenden an,
die CREMATORY oder hymnische HYPOCRISY auch schon belagerten.
Der Titelsong bläst die Ohren dann wieder a bisserl
druckvoller frei und geht gut ab. „Land of no return“
liegt irgendwo zwischen den beiden Extremen. „Firebreed“
wird DARKFALL sicher nach vorne bringen und ich bin gespannt,
wann die ersten Labels anklopfen. Einen Meilenstein im extremen
Metal haben die Österreicher noch nicht vorgelegt,
wenn bei einem (hoffentlich erscheinenden) Fullength-Debüt
weitere Nummern wie „Kill the need“ oder „Firebreed“
am Start sind, ist eine fette zweistellige Note auf alle
Fälle drin. So gibt es „nur“ 9 Augen für
eine dennoch gelungene Scheibe, die über die nett gemachte
Page der Band zu erwerben ist.
Schwermetall
Webzine (CH) 5,5/6
Die Österreicher DARKFALL sind nun schon seit 1995
auf einer Mission. Ihre Aufgabe: sich stets steigern, verbessern
und verschiedene Stile des harten Metals unter einen Hut
zu bringen. Neben Herausforderungen, wie Konzerte, Besetzungswechsel
und vielem mehr gab man sich auch schon mehrmals der Problemstellung
der Aufnahme einer CD hin. Das letzte mal geschah dies vor
etwas weniger als zwei Jahren. Und man kam der perfekten
Lösung dieses Problems ziemlich nahe! „Firebreed“
ist eine originelle Scheibe Brot Death Metal, die mit Dark,
Thrash Metal und etwas Nutella bestrichen wurde. Mit Nutella
meine ich das gewisse Etwas, das „Firebreed“
von einer guten Metalscheibe abhebt. Bei dieser CD lässt
sich sogar klar sagen, aus welchem Becher dieses Nutella
kommt. Die üblichen Metal Instrumente sind hervorragend
druckvoll eingesetzt und besonders durch Bass und Gitarrenarbeit
wissen die Jungs ihr Zugpferd Schlagzeug voranzupeitschen.
Meistens geht es mindestens in schnellerem Trab voran und
manchmal wechselt man gar in den Galopp-Schritt. Doch nun
kommt Nutella ins Spiel: Das Keyboard bringt genau das,
was sonst durch das gleiche Instrument zerstört wird.
Durch den Kontrast von fantastischen Melodien und nach vorne
treibenden Pferden, wird das Emotionspotential erhöht.
Außerdem wird durch das Keyboard, der Widererkennungseffekt
schlagartig erhöht. Von Vorteil ist dabei, dass das
Keyboard auch die ganz ruhigen Passagen unterstützt
und die Traurigkeit aus der tiefsten Finsternis mächtiger
Höhlen hervorholt. Hier zeigt sich dann auch die darkmetallische
Seite der Band. Bedeutend ist in diesem Zusammenhang auch,
dass das Keyboard nie künstlich wirkt, da es fast nur
in Form von Klaviertönen zu hören ist. Was nun
auch noch in eine vollständige Diskussion einer CD
gehört ist die Produktionsqualität. Und ihr ahnt
es schon: Druckvoll, sauber und differenziert sind meine
passenden Adjektive dazu! Schade ist eigentlich nur, dass
es sich bei „Firebreed“ nur eine die vier Songs
„Chapter of denial“, „Kill the need“,
„Firebreed“ und „Land of no return“
umfassende MCD handelt. Sobald es wieder mehr Genussmaterial
von DRKFALL gibt, werde ich es euch blitzschnell mitteilen!
Metal
Channel Webzine (CH) 9/10
Vor Kürze ist mir diese Scheibe von DARKFALL ins Haus,
besser gesagt in den Briefkasten geflattert. Ich habe mich
sehr auf diese Scheibe gefreut, besonders wegen der Tatsache,
dass DARKFALL Live Erfahrungen haben, mit denen nicht jede
Band gepriesen ist. Also werfe ich die CD rein. Und was
erwartet mich als erstes? Dröhnende Riffs, wie ich
sie wirklich nicht erwartet hätte! Schon nach kurzer
Zeit (19 Minuten) merkte ich, dass DARKFALL technisch auf
einem hohen Niveau spielen. Das einzige, was auf dieser
CD nicht so gut zur Geltung kam, war der Gesang, der an
sich gut wäre, wenn man ihn ein wenig besser hören
könnte. Letzterer ist übrigens, wie es sich für
Melodic Death Metal gehört Growlig. Auch wenns unwichtig
ist: Das Cover hat mir auch sehr gut gefallen, schon nur
weil es so gut zum Thema passt. Die CD ist eigentlich nur
zu empfehlen und sofern es bald wieder ein Studio Album
gibt, würde ich mir dieses mit Freuden anhören
wollen! Bleibt nur zu hoffen, das DARKFALL ein derartiges
Niveau auch im Alben Format halten können.
Metal
Gospel Webzine (NDL) 8/10
Remember the band IN FLAMES? As we all know, much like METALLICA,
IN FLAMES decided to take a non-metal course and make some
cash. Fine, I won't give them any more thought. But, Austria's
DARKFALL took the IN FLAMES sound found on “Jester
race” (The best IN FLAMES album) and held it constant.
On this four song EP, you can hear the original intent of
IN FLAMES. The vocals are death style and the speed is moderate
while leaving in elements of melody. This is a good EP and
I am surprised that the band is unsigned, unless the melodic
death fad is passing. In any event these four tracks are
worth having if you like this style.
Vampire
Webzine (NDL)
There are times I truly hate working for Vampire
Magazine, especially when you receive a buck load of crappy
CDs and demos that you have to review. I hate that. But,
on the other hand, sometimes I really love reviewing the
albums that are sent to us by record labels and bands. And
this is one of those great moments. I have truly no idea
where to begin with the praise for this third CD by the
Austrian DARKFALL. Is it the great Gothenburg kind of Thrash
brought with real conviction? Or the great sound, especially
for a demo? Or maybe just the great atmosphere in their
music?
”Firebreed” only consists out of 4 tracks, lasting
just a mere 19 minutes. Far too short, if you ask me! The
sound is well balanced, as is the music. The great compositions,
as well as the instruments being wielded with care and precision,
result in a very solid atmosphere. I've only got two remarks.
The first is, the vocals of Thomas miss out due to a lack
of power, the “fire” so to speak. They remind
me of NIGHT IN GALES, by the way. But this is just a small
remark, since most of your attention will go out to the
melodic, aggressive and very thrashy (Death Metal-influenced)
riffing.
The second remark is why the fuck didn't I hear DARKFALL
before! If there's one band who deserves a record deal with
a decent label, it should be DARKFALL! Perfect Nuclear Blast
material, really.
Brutalism
Webzine (NDL) & Xtreem Music Webzine (ESP) 7/10
”Firebreed” is the third demo of this band formed
back in 1995. Starting out as a powerful thrash/death band
they developed to the sound of today. Heavy mixing of thrash,
death but all with lots of melody but yet accessible. The
4 songs are played in different tempos, deep and aggressive
voice, keyboards to fill the little holes, powerful drums
and Swedish kinda guitar work. The quality of this MCD is
very good so the songs are a pleasure to listen to. And
not only this is appreciated also their live performances
due to the many gigs they play and on part on various compilations.
Pull
the Chain Newsletter # 27 (BEL)
What struck me first was the super production work of this
four tracks promo CD. Now I have listened to this “Firebreed”
quiet a lot, I came to the conclusion that this piece of
melodic Death Metal is a very good release. DARKFALL has
an incredible bright approach of the melodic Death Metal
genre. Ultra catchy harmonized speed guitar passages alternate
with almost atmospheric breaks and ultra fast accelerations.
Vocals are grunted in a hoarse and guttural manner. What
perhaps makes all the difference with most of acts evolving
the same musical stream is the brilliant alternation of
different moods and signatures. Those Austrian can truly
play and arrange. So a top quality release.
Beyond
Webzine 65/100 (BEL)
When I saw the CD-R and the crummy Xeroxed cover I got anxious
somehow but I never expected my speakers to explode upon
starting the disk. Fuck, what a production! The sound is
huge. It’s crystal-clear now. Actually, I got a copy
of the band’s official MCD. But hey, why don’t
we ever get the original covers and CD’s? I suppose
it wouldn’t be that much to ask from a good promo-campaign!
Wouldn’t people get a good laugh, if I was a vacuum
cleaner salesman going from door to door with half a vacuum
cleaner? For sure! To put it briefly, this is a general
critic and I just took advantage of the situation here to
get it off my chest. I have no grudge against DARKFALL particularly,
especially since their music is awesome! It reminds me of
the big ones of Death/Thrash in Germany, like CRACK UP,
but after a breakfastful of IN FLAMES! What matters most
in the end, for this band, is the power that it emanates.
I would go so far as to speak of originality. No, there’s
nothing extraordinary, but it steams just the same! Looking
forward to the album!!!
Agonia
Webzine (POL) 6/6
The Austrian band DARKFALL released a new MCD and the first
thing that you notice is the professionality of the cover
and the sound. You get an 8-paged full coloured booklet
with great artwork, song texts and pics of the band members.
The cover visualizes the title of the record. The material
was recorded in an Austrian studio but the sound is so great
that I doubt that it would have sounded much better if Peter
Tägtgren would have been the sound engineer. But also
the songs are really killers, the band describes the style
as a mix between Thrash and Melodic Death Metal. For me
the Thrash elements are not too evident, I would say that
it sounds quite Swedish, it could be compared to old DARK
TRANQUILLITY or IN FLAMES, but with more power. There are
four songs featured here and my personal favourite is the
second one, “Kill the need“, because it has
some really great melodies. I have to say that packaging,
sound and music are really killer and everyone who likes
melodic and well-produced stuff should buy this MCD. To
my mind this band will become one of the great ones soon
if they get a good label.
NBC Art Webzine (POL) 8/10
Recently DARKFALL joined JACK FROST in the list of my favourite
Austrian bands.
Though the two can not be compared in the same terms, yet
both JACK FROST and DARKFALL are worthwhile. As far as the
latter is concerned, I recommend it to the melodious Death
and Thrash Metal fans. DARKFALL has been doing quite well
since 1995 and so far they have recorded two demos and the
MCD “Firebreed”, presented here. According to
the bands biography, this is their best album, recorded
in very professional conditions, professionally released
- by the band itself. .
It's hard to help comparing DARKFALL to the most outstanding
bands playing melodious Death Metal, like IN FLAMES (in
the period of their great “Jester race”), because
similarities to the Swedish masters are obvious. However,
it's still not the typical “crush”, because
DARKFALL’s style is varied with lots of Thrash elements,
as well as quite a lot of keyboards for their style- generally
the whole is slightly more brutal. The band is still pressing
on and professionally releases their music, plays on bog
metal festivals, in spite of some drastic changes in the
team, lack of the publisher, etc.
Hope they keep it, with their experience and technical background
they should do their job and not give up. Judging from the
musicians faces in the record cover picture, they seem to
be satisfied with what they do. I seldom see Death Metal
musicians grinning from ear to ear!
Masterful Webzine (POL) 7.5/10
Posiadajac takie plytki jak ostatnie demo DARKFALL, widac,
ze sa ludzie, którzy mimo przeciwnosci wydaja sami
sobie materialy, których forma wizualna jest na poziomie
wyzszym niz niejeden band, przed którym ludzie sikaja
ze szczescia, czuja respekt, czy inne takie glupoty. Tu
chlopaki maja wielki plus, dbalosc i estetyka na najwyzszym
profesjonalnym poziomie. Nic tylko sie uczyc od nich! Druga
bardziej wazniejsza sprawa jest muzyka. Melodyjny death-thrash
w stylu swedish school, to nie da sie ukryc nie mój
ulubiony nurt. Kij jednak z tym, co ja lubie. Muzyka jest
swietnie nagrana, emanuje z niej wiele ciekawych pomyslów.
W tle slyszymy od czasu do czasu kapitalne partie klawiszy.
Raz wolno-ciezko, zaraz szybko-thrashowo. Wszedzie pelno
melodyjnosci, solówek i prawdziwosci w tym, co robi
DARKFALL. Wyraznie goscie Ci lubia takie klimaty i dobrze
sie w nich czuja. Jesli bym nie docenil szczerosci i wielkiego
wkladu w to tych ludzi bylbym bardzo nie fair. Sa momenty
na tym 19 minutowym materiale, które naprawde moga
sie podobac nawet najbardziej wymagajacemu sluchaczowi.
Oczywiscie nie ma tu czegos czego wczesniej nie bylo juz
na scenie, mimo to „Firebreed” uwazam za mini,
które optymistycznie pozwala patrzec w przyszlosc
DARKFALL.
Tragenda
Webzine (ROM) 4.5/6
DARKFALL aren't particularly original, indeed if you have
been following the development of early Swedish melodic
death metal the last few years you can easily imagine how
they sound, indeed this Austrian act seem to have listened
a lot to the early albums of Swedish DARK TRANQUILLITY and
IN FLAMES because that is exactly what they sound like.
But in despite of this fact this demo is really great, with
melodic guitar lines upon stonecrushing rhythm, great drumming
and brutal vocals that shift between black and death. There
are a lot of great melodies, also thanks to some good piano
inserts, but instead of turning soft they always keep this
very dark and melancholic touch, which I love about them.
One more positive aspect about “Firebreed” should
also be mentioned and that is the sound, which is excellent,
very clear and powerful. Summing up, brutality, aggression,
melody and variation together with great production and
a good-looking booklet. For fans of this genre, I'm sure
there's a place for this “Firebreed” in the
record collection. I think it was a very pleasant surprise
and predict a great future for DARKFALL!
Negura Magazine (ROM) 6/10
The Austrians from DARKFALL preset us here a youngish &
innocent Gothic Metal with some consistent Thrash/Death
parts. It’s more like a 4 tracks promo CD than an
MCD. The most attractive thing, it has a nice feeling of
energy & dynamic and some really good parts with intelligent
use of keyboard, everything out maybe of the freshness of
the band. This somehow compensates for the same old music
with no new elements, and their under-maturity in composition.
But I doubt they can maintain that and base on it for a
full new album. So they need to grow a lot to come up with
something really meaningful in the future! The production
is barely ok even for a demo, and the guitars sound particularly
bad.
Sacred
Angel Webzine (LIT)
This is one of the most technical bands from Austria!! I
haven't heard anything like this for an ages! DARKFALL are
Austrian death metal band. They play very technical and
melodic death metal. Burning vocal gives very heavy atmosphere
to bands playing. Also I cant say anything band about playing.
I very liked guitar playing. It was very hard but also melodic
and didn’t mess anything. Mainly there was no keyboards
in this release. Only “Kill the Need” was introduces
with keyboard palying. For the outro I can say that if you
dont know this band you are not a real metalhead!
Cmar
Webzine (CRO) 6/10
DARKFALL je austrijski bend koji svira kombinaciju melodicnog
death metala i modernog thrash metala. Decki dolaze iz Austrije,
a uzivo ce se predstaviti ovog ljeta na slovenskom Metal
Campu. “Firebreed” je njihov mini album iz 2001,
koji je 2004 dozivio reizdanje nakon rasprodaje prvog printa,
a upravo tu verziju dobio sam na recenziju. Na prvo slusanje,
album mi se ucinio prosjecnim, no uz duzu rotaciju prilicno
mi se svidio. Nije tu rijec o nicemu revolucionarnom, ali
sve cetiri pjesme su vrlo zanimljive i pamtljive. Melodije
su vecinom kvalitetne, a i riffovi. U muzici se osjeca snazan
utjecaj In Flamesa i to iz njihovog starijeg razdoblja,
pogotovo u stvari “Kill the need” koju nose
klavijature i gitarske melodije kao najbolje komade na Jester
Race albumu. Opcenito, klavijature su vrlo dobro upotrijebljene
i isproducirane kroz citav album. Produkciju je inace radio
sam bend i napravio izvrstan posao, jer zvukom “Firebreed”
komotno stoji rame uz rame s izdanjima najjacih bendova.
Melodicnijim i mracnijim pjesmama poput navedene “Kill
the need” ili zavrsne “Land of no return”,
dobru protutezu cine zesce thrasherske stvari poput “Chapter
of denial” koja je moj favorit CD-a. Sve u svemu,
dobar EP obecavajuceg benda. Iako se ne isticu niti stilom
niti svirkom, DARKFALL su u stanju napisati kvalitetnu pjesmu
ciji riff ostaje u pamcenju. Ako ste zagrizeni fan podzanra
koji sviraju, ocjenu slobodno podignite za bod ili dva!
Underground
Webzine (USA)
Austrian metal warriors DARKFALL play the kind of majestic
metal you want to hear before you go into battle. Strong
ripping riffs, fast thrash, clashing driving chord changes,
the occasional gothic keys, and heavy as hell vocals. Your
daddy's heavy metal this is not! This is no hold barred,
killer stuff. Besides all the aforementioned, the songwriting
and musicianship are a definite cut above. DARKFALL show
a lot of progress in their songwriting since only a short
time ago, and it shows in their newer recordings.
The latest disc “Firebreed” contains the blistering
“Chapter Of Denial” with its thrash metal tendencies
and overall speed metal phrasing. It changes quick and clean,
sounding fresh and powerful. There is also the gothic metal
hit single “Kill The Need” from the same album.
For heavy goth stuff, it just doesn't get any better than
this. The piano arpeggios set off the loaded verse and great
guitars from Wolfgang Koch. Thomas Spiwak’s vocals
throughout all the material are gritty with good hard overtones.
No sloppy loose stuttering. For metal that retains the power
and glory of the fatherland, it is DARKFALL.
Treats
from the Underground Webzine (USA)
This is a 5 piece out of Austria that play good Death Metal
with lots of style. The music is played very tight technical
& is well structured. They have a well balanced mixture
of old school & new school Death Metal with some Thrash
Metal groove thrown into the mix. There are some nice atmospheric
parts as well. The vocals have an early Death Metal style
when Thrash & Death Metal were merging together. These
guys are a great band & everyone should check them out!!!
Beowolf
Website (USA)
This is a 5 piece out of Austria playing some very tight,
technical & well structured Death Metal. They have a
well balanced mixture of old school & new school Death
Metal with some Thrash Metal grooves thrown into the mix.
There are some nice atmospheric parts as well. This is a
4 song all professionally done CD that comes with a full
color 8 page booklet.
Infest Webzine (PER)
This band is really a revelation, arrival to my hands from
Austria. Their musical style is surprisingly brutal but
melodic at the same time, without this means to subtract
power to the entirely heavy essence of this band, DARKFALL
is the best sample that it is possible to use keyboards
(in the most skilled way) without subtracting brutality.
Here there are 4 songs of intense death brutal metal, with
a very powerful grumpy voice, blended with melodic parts
sustained by the use of keyboards (for moments with piano
sound), creating melancholic atmospheres very well achieved
and it capture the dark side of your soul, the voice for
moments is torn and with lament. These musicians are distinguished
for their overflowing technique and ability composer. Without
a doubt, one of the best acts in the disc is the last song,
with a really tremendous beginning, with crushing sound
(an effect genially added that it gives the impression of
sonic explosions that it remove your eardrums), here the
double voice is used (sharp / burden), this is not presented
in the previous songs, here we appreciate also very marked
thrash influence (in the riffs), the bottom keyboard accompanying
as piece and fundamental instrument of the music giving
him a mystic touch in all moment. You are forewarned, they
won't delay in being one of the big promises of world underground.
Don't remove their eyes on these Austrians.
Prelude
to Darkness Webzine (PER)
Outstanding performance by this Austrian band! They combine
some Thrash Metal with powerful melodic Death Metal and
influences of Swedish school. The leads are a demonstration
of the influence of that musical flow. The guitarist displays
an impressive skillness, the music itself has solidity and
creativity, the keyboards take charge of creating the proper
backgrounds and the vocals are quite suffocating and scorching.
Musically, DARKFALL display music ala DARK TRANQUILLITY
or IN FLAMES, a well-known style to which these guys have
added their trademark and fresher touch. "Firebreed"
consists of 4 tracks, which simply delight the followers
of this style. These guys will surely be
delivering more stuff soon, maybe then with the support
of an "interesting" label. We really trust DARKFALL’s
more professional brand-new stuff would have a hard impact
into the underground. Creativity and skillness, these Austrian
musicians have demonstrated! They only have left to get
a good offer from a good label to finance a new album! But
for now delight your brain with "Firebreed". Highly
Recommended Stuff! Hail DARKFALL!!!
Shouts
of Metal Webzine (PER)
This Austrian band has its beginnings in 1995 and they have
already been won a name in the world Underground, and they
have shared scenario with very well-known bands as MACABRE
and SEEDS OF SORROW, this MCD was release in the 2001 and
has had excellent critical, it is a Death Metal melodic,
but that it doesn't lose the aggressiveness and hardness
of the style, they use the keyboard very well, what gives
him a very peculiar sound, one of the songs better achieved
it is „Kill the need“ full with a sentimentality
that takes you to the depression, you don't listen to it
alone, it can be dangerous!
Unholy
Page Webzine (PER) 85/100
Coming from Austria, DARKFALL were formed in January 1995
by Wolfgang Koch (Guitars), Marc Weissensteiner (Drums)
and Vocalist Thomas Spiwak. In February 1995 Joachim Liebminger
(Guitar) and Harald Koch (Bass) completed the Line-Up. With
2 recordings under the arm (“Winter leaves”,1998
& “Dimensions beyond”, 1999) now they bring
their third production called “Firebreed”.
Well, DARKFALL this time bring us 4 songs in 19:25 min.
of Melodic Death Metal with some Thrash parts, sometimes
sound very heavy, with good melodic guitar riffs, very technic
and good guitar solos, the drummer does a good work playing
his instrument, he takes charge of putting the rhythms and
changes without varying the tempo, the voice is guttural
and understandable, the voice is a complement that fits
perfectly in this band like the bass. The sound is like
the actual melodic Swedish Death Metal bands but conserves
the personal touch.
”Chapter of denial” begins with a guitar melody
in the vein of old Thrash bands, then is a mix of rhythms
of Thrash and melodic Death Metal, it isn't very aggressive
but mantains the headbanging with the melodic rhythms and
other parts sounds more brutal, “Kill the need”
begins with a keyboard that gives atmosphere and a touch
very nostalgic, this track is more into the vein of the
swedish bands, presents a slow intermezzo with keyboards
mainly, accompanied with guitars and doing good riffs, the
part of chorus sounds very good, “Firebreed”
conserves the same line, rhythm drums to mid tempo at the
begin to enter then a part a little more speed, present
good rhythm changes, the end is more heavier without lost
the melodic riffs, here you can find a good guitar solo,
very technic & “Land of no return” is the
last song, at the begins sounds very heavy, here the work
of the bass is more notorius, this track remind me of Hypocrisy,
here also contains a melodic keyboard touch that gives some
atmosphere, the drums maintaining their good work, there
is rhythm changes but the speed continues to mid tempo,
is good! a guitar solo too fits this song.
Well, this band is deserve to listen to them, if you like
the melodic Death Metal, then you can get it! Ahhhhhhh!!!
Music Extreme Webzine
(ARG)
This is death/thrash at its best. All the killer sound and
vocals of death metal are joined here by the riffs of thrash
metal creating a modern band with a classic sound that helps
to distinguish them from bands of the scene. Also to help
the final result there is a keyboard that creates certain
melodies and atmospheres which are very dark. The main element
here are the guitars and their riffs (some of the riffs
in "Chapter of denial" reminded me of ANTHRAX’s
“State of Euphoria” album), and also the melodies
that are played by the guitarists which are killer and have
a great technique and control over their instruments. I
liked a lot the combination of the guitars and keyboards
and specially when they join the brutal vocalist creating
great moods and passages.
Metal Fire Webzine (ARG) 9/10
El Death / Trash Melódico es la tendencia en los
demos de esta quincena, ya van tres reviews seguidas y encima
estan buenas las tres. En este caso DARKFALL nos acerca
una propuesta muy melódica, con muy buen sonido y
con la inclusión de teclados. Esta banda esta más
volcada al estilo de Death metal melódico que popularizaron
los suecos de In Flames, pero sin voces limpias y con mucha
más agresión. Los riffs de esta banda son
increíbles, muy técnicos, rápidos,
mientras los teclados juegan muy atrás pero creando
atmósferas densas y oscuras con algún aporte
de pasajes pero muy pocos. La gloria del Death / Trash Melódico
pronto.